Beiträge getagged ‘OpenSource’

Firefox – 20+ sinnvolle Erweiterungen

24 Januar 2010

Das Killer-Argument schlechthin für Firefox-Fanboys ist häufig die riesige Zahl an Erweiterungen, die zur Verfügung steht. Doch nicht alle Erweiterungen eignen sind auch wirklich für den Alltagsgebrauch und viele nerven bereits nach kurzer Zeit, weil sie eher beim Arbeiten stören als die Effektivität zu erhöhen. Da man von Listen nie genug haben kann, habe ich im Folgenden mal eine paar Erweiterungen gesammelt, die sich bei mir bewährt haben.

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Enna – ein Mediacenter für Ubuntu: schlank & dennoch schön!

20 Januar 2010

In meiner Liste “(Ubuntu) Linux: ~50 Programme, die sich lohnen.” hatte ich bereits mit xbmc einen Mediacenter für Ubuntu vorgestellt. (der nebenbei bemerkt auch unter Windows und Mac läuft)

Ein weiterer interessanter Mediacenter für Ubuntu ist Enna. Derzeit lautet die Versionsnummer v0.4.0, das Programm ist also noch in einem recht frühen Stadium. Bei meinen Tests lief Enna dennoch immer flüssig.

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Portable Software-Suites – Futter für den USB-Stick

7 Januar 2010

Für all diejenigen, die noch nie von “portalen Programmen” gehört haben sollten: Ein portables Programm, ist Software, die nicht extra installiert werden muss. Man startet einfach die ausführbare Datei und erhält sofort sein Programm, ohne irgendwelche Anpassungen am PC vornehmen zu müssen. Natürlich eignen sich diese portablen Programmversionen aus diesem Grund besonders gut für den USB-Stick…

Viele der Freeware-Tools, die ich in diesem Blog bereits vorgestellt habe, sind auch als Portable-Version verfügbar. Um besser den Überblick über diese portablen Programme zu behalten, bieten einige Seiten ganze Pakete mit eigenem Programmmenü an. Aber welche Software-Suites lohnen sich wirklich und wo bekommt man weitere Infos über Portable-Versionen?

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RSSOwl 2.0.2 – Flotter Opensource-RSS-Reader in neuer Version

4 Januar 2010

Vor einigen Tagen (genau genommen am  29.12.2009) erschien RSSOwl in der Version 2.0.2. Die meisten werden Google Reader kennen, beziehungsweise einsetzen und ich selbst nutze ihn auch häufig,, weil man seine Feeds so jederzeit & überall abrufen kann. Zuhause möchte ich allerdings nicht auf die RSSOwl verzichten, denn der Desktop-Reader ist meiner Meinung nach handlicher und übersichtlicher als die Browseranwendung von Google.

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(Ubuntu) Linux: ~50 Programme, die sich lohnen.

3 Januar 2010

Ich habe bisher fast ausschließlich über Windows-Programme gebloggt, obwohl ich selbst auch Ubuntu Linux (9.10) oft und gerne einsetze. Linux-Betriebsysteme (Distributionen) wurden in den letzen Jahren auch für Privatanwender immer interessanter und besonders Ubuntu möchte ja den Umstieg von Windows so leicht wie möglich machen. Interessierte Windowsuser finden im Netz jede Menge Tutorials über die Installation und erste Schritte. (z.B. beim Ubuntuusers-Wiki oder dem 3-teilige Erklär-Spezial von Gizmodo)

Ich schreibe deswegen hier kein weiteres Tutorial, wie man am Besten & Schnellsten möglichst weit weg von Microsoft kommt, sondern nenne einige Programme beim Namen, die ich gerne einsetze. Gute Programme sind schließlich die Grundlage für effektives Arbeiten unter einem Betriebsystem und entscheiden damit auch darüber, ob man ein Betriebsystem auch langfristig einsetzen möchte. Falls nicht anders angegeben, kann man die aufgelisteten Programme bequem über den Paketmanager (oben in der Leiste über ‘System’ ->  ’Systemverwaltung’ -> ‘Synaptic Paketverwaltung’) installieren.

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