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	<title>Die Hirn Offensive</title>
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		<title>Internet: Facebook-Gründer Zuckerberg heiratet Freundin Priscilla Chan</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 02:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur einen Tag nach dem Börsengang seines Online-Netzwerks Facebook hat Firmenchef Mark Zuckerberg seiner Freundin Priscilla Chan das Ja-Wort gegeben. Auf seiner Facebook-Seite änderte der 28-Jährige seinen Status am Samstag in &#8220;verheiratet&#8221; und postete ein Foto mit seiner Braut in &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-facebook-grunder-zuckerberg-heiratet-freundin-priscilla-chan/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="prefix_2 text artContent">Nur einen Tag nach dem Börsengang seines Online-Netzwerks Facebook hat Firmenchef Mark Zuckerberg seiner Freundin Priscilla Chan das Ja-Wort gegeben. Auf seiner Facebook-Seite änderte der 28-Jährige seinen Status am Samstag in &#8220;verheiratet&#8221; und postete ein Foto mit seiner Braut in weißem Kleid. Zuckerberg selbst, der eher für seinen legeren Kleidungsstil bekannt ist, ist in dunklem Anzug zu sehen.</p>
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		<title>Internet: Facebook-Börsenstart von Pannen begleitet</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 14:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/New York (dapd). Nach Pannen an der Technologiebörse Nasdaq beim Börsengang von Facebook hat die US-Börsenaufsicht SEC eine Prüfung des Vorgangs angekündigt. Einige Investoren, die beim Handelsstart am Freitag Aktien gekauft hatten, wussten stundenlang nicht, ob ihre Kauforder durchgeführt worden &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-facebook-borsenstart-von-pannen-begleitet/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="prefix_2 text artContent">Berlin/New York (dapd). Nach Pannen an der Technologiebörse Nasdaq beim Börsengang von Facebook hat die US-Börsenaufsicht SEC eine Prüfung des Vorgangs angekündigt. Einige Investoren, die beim Handelsstart am Freitag Aktien gekauft hatten, wussten stundenlang nicht, ob ihre Kauforder durchgeführt worden war. Die Nasdaq teilte um die Mittagszeit mit, sie untersuche &#8220;ein Problem bei der Zustellung von Ausführungsnachrichten&#8221; für Facebook-Aktien. Technische Pannen hatten bereits den Handelsstart um eine halbe Stunde verzögert.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Ein Sprecher der Aufsichtsbehörde erklärte am Freitag, der Vorfall werde geprüft, &#8220;um die Ursache festzustellen und über erforderliche Schritte zu entscheiden&#8221;. Der Facebook-Börsenstart blieb unterdessen hinter den zum Teil hoch gesteckten Erwartungen zurück. An ihrem ersten Handelstag an der New Yorker Wall Street wies die Aktie des Online-Netzwerkes einen Gewinn von 23 US-Cent (18 Euro-Cent) aus. Der Schlusskurs lag am Freitagabend bei 38,23 Dollar. Damit fiel das größte Börsendebüt eines Internetunternehmens am Ende des Tages eher bescheiden aus.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Bereits kurz nach Handelsbeginn um 17.30 Uhr deutscher Zeit fiel die Aktie kurzzeitig auf den Ausgabepreis von 38 Dollar zurück &#8211; und raffte sich US-Medienberichten zufolge nur dank der an dem Börsengang beteiligten Banken wieder auf. In den ersten Minuten war die Aktie des weltgrößten sozialen Online-Netzwerks mit rund 900 Millionen Mitgliedern zunächst kurzfristig auf 45 Dollar geschossen, dann sackte der Kurs ab.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Immerhin: Allein bei dem Ausgabekurs von 38 Dollar ergab sich ein Wert des erst acht Jahre alten Unternehmens an der Börse von 104 Milliarden Dollar oder rund 82 Milliarden Euro &#8211; so viel wie die DAX-Schwergewichte Bayer und BMW zusammen. Facebook hat mit dem Börsengang 16 Milliarden Dollar eingenommen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Zuckerberg spricht von Meilenstein</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wischte in einer ersten Stellungnahme den müden Börsengang beiseite und sprach von einem Meilenstein für das Unternehmen: &#8220;Unsere Mission ist nicht, eine börsennotierte Firma zu sein. Unsere Mission ist, unsere Welt offener zu machen und stärker miteinander zu vernetzen.&#8221; Er lobte seine 3.500 Mitarbeiter: &#8220;In den vergangenen acht Jahren habt ihr die größte Community in der Geschichte der Welt aufgebaut. Ihr habt erstaunliche Dinge getan, von denen wir nie geträumt hätten.&#8221;</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Analysten hatten vor dem Börsengang jedoch davon gesprochen, dass jede Preissteigerung unter 50 Prozent wohl als Enttäuschung zu werten sei. Andere Beobachter erklärten jedoch, dass der nur geringe Kursanstieg ein Indiz dafür sein könne, dass Facebook und die beteiligten Investmentbanken den Preisrahmen für den Börsengang angemessen eingeschätzt hätten.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Zuckerberg blieb Wall Street fern</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Gründer Zuckerberg, der 28 Jahre alt ist und auch künftig die Mehrheit der Stimmrechte hält, strotzte zunächst vor Arroganz: Er verzichtete darauf, persönlich an die Wall Street zu kommen. Die Glocke zum Handelsstart, die traditionell jeder Börsengänger zur Erstplatzierung seiner Firmenanteile läuten darf, steuerte er in der Firmenzentrale im kalifornischen Menlo Park fern &#8211; per Mausklick. Zuvor hatte er schon in Pulli statt Anzug vor Investoren gesprochen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Wegen der großen Nachfrage hatte Facebook kurz vor der Erstnotierung das Emissionsvolumen kräftig auf mehr als 421 Millionen Aktien erhöht. Das waren rund 25 Prozent mehr als zunächst angekündigt.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Das US-Unternehmen ist bis zuletzt rasant gewachsen: Mit 23 Millionen Nutzern aus Deutschland pflegt heute auch jeder vierte Bundesbürger auf der Plattform ein persönliches Profil. Ein großes Problem für Facebook ist vor allem China. Dort dominieren nationale Dienste. Kritiker auch aus Deutschland warnen zudem nicht zuletzt aus Datenschutzgründen ganz grundsätzlich davor, in Facebooks Zukunft zu vertrauen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Prominenter Werbekunde steigt bereits aus</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Dennoch konnte Facebook mit seinem Börsengang vieles toppen. Beispiel Google: Als der Suchmaschinenkonzern 2004 an die Börse ging, brachte er zunächst Aktien im Wert von nicht einmal zwei Milliarden Dollar unter die Leute. Google war damals nur gut 20 Milliarden Dollar wert &#8211; Facebook jetzt über 100 Milliarden Dollar.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Neben Datenschützern geben sich auch erste Werber äußerst zurückhaltend. Mit dem US-Autokonzern General Motors (GM), der Muttergesellschaft von Opel, will ein prominenter Anzeigenkunde fortan komplett auf Werbung bei Facebook verzichten.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">© 2012 AP. All rights reserved</p>
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		<title>IPO/ROUNDUP 4: Facebook stemmt weltweit größten Internet-Börsengang</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 02:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar oder umgerechnet 80 Milliarden Euro ist Facebook an der Börse aus dem Stand teurer als die drei deutschen Traditionsunternehmen BMW , Deutsche Bank und Adidas zusammen. Gründer Mark Zuckerberg läutete am Freitag die &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/iporoundup-4-facebook-stemmt-weltweit-grosten-internet-borsengang/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar oder umgerechnet 80 Milliarden Euro ist <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/facebook-wkn-a1jwvx_H189919285_50838870/" target="_blank" title="Aktie: Facebook WKN-A1JWVX">Facebook<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a> an der Börse aus dem Stand teurer als die drei deutschen Traditionsunternehmen <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/bmw-wkn-519000_H1001430129_81490/" target="_blank" title="Aktie: BMW WKN-519000">BMW<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a> , <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/deutsche-bank-wkn-514000_H706276847_81348/" target="_blank" title="Aktie: Deutsche Bank WKN-514000">Deutsche Bank<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a> und <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/adidas-wkn-a1ewww_H1671172672_36714349/" target="_blank" title="Aktie: adidas WKN-A1EWWW">Adidas<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a> zusammen. Gründer Mark Zuckerberg läutete am Freitag die Glocke zum Handelsstart der Technologiebörse Nasdaq – vom Firmengelände in Kalifornien aus.
</p><p>Facebook konnte seine Aktien am späten Donnerstag zum anvisierten Höchstpreis von 38 Dollar losschlagen. Insgesamt nahmen das Unternehmen und seine Alteigentümer damit 16 Milliarden Dollar ein. Gründer und Chef Mark Zuckerberg hat einen Teil seiner Aktien verkauft, aber nur, um fällige Steuern zu begleichen. Der 28-Jährige behält mit seinen verbleibenden Anteilsscheinen weiterhin die Kontrolle über das 900 Millionen Mitglieder starke Netzwerk.</p>
<p>„Hackathon“<br />Zuckerberg feierte den Erfolg zusammen mit seinen Mitarbeitern mit einem nächtlichen „Hackathon“ – einer Veranstaltung, bei der bis in die Morgenstunden unter Einfluss von viel Koffein und lauter Musik Software geschrieben wird. Der Höhepunkt kam am frühen Freitagmorgen kalifornischer Zeit: Umgeben von Hunderten jubelnden Mitarbeitern startete Zuckerberg von Menlo Park aus den Nasdaq-Handel im fernen New York. Die Facebook-Aktie sollte allerdings erst rund eineinhalb Stunden später (gegen 17.00 Uhr deutscher Zeit) erstmals gehandelt werden.</p>
<p>Nach den ersten Kursbewegungen wird feststehen, ob der Facebook-Börsengang ein Erfolg ist. Beobachter rechneten damit, dass der Kurs des Papiers am ersten Tag kräftig steigt. Denn die Nachfrage der Investoren war in den vergangenen Wochen derart stark, dass Facebook seinen Börsengang mehrfach ausweitete.</p>
<p>ZUCKERBERG NICHT IN NEW YORK<br />Zuckerberg verzichtete darauf, die Nasdaq-Glocke direkt auf dem Börsenparkett zu läuten. Es ist ungewöhnlich, dass ein Firmenchef den symbolischen Termin auf dem Börsenparkett schwänzt. Allerdings ist Facebook auch kein gewöhnliches Unternehmen.</p>
<p>Das macht ein Vergleich mit dem Suchmaschinenprimus <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/google-wkn-a0b7fy_H1682907363_11288971/" target="_blank" title="Aktie: Google WKN-A0B7FY">Google<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a>  deutlich, dem bisherigen Rekordhalter bei den Internet-Börsengängen. Damals, im Jahr 2004, wechselten Aktien für 1,7 Milliarden Dollar den Besitzer, und Google kam auf eine Gesamtbewertung von 23 Milliarden Dollar. Heute sind es gut 200 Milliarden Dollar.</p>
<p>BÖRSENGANG IST DER HÖHEPUNKT<br />Der Börsengang des Sozialen Netzwerks ist der Höhepunkt einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Zuckerberg hatte Facebook zusammen mit Kommilitonen 2004 als digitales Jahrgangsbuch für Studenten auf die Beine gestellt. Schon im ersten Jahr zog das Netzwerk rund eine Million Nutzer an. Noch in diesem Jahr soll die Milliardenmarke geknackt werden.</p>
<p>Die hohe Nutzerzahl macht Facebook für die Werbeindustrie interessant und erklärt die hohe Nachfrage der Investoren. Facebook ist allerdings eine Wette auf die Zukunft, denn noch sehen die Geschäftszahlen im Vergleich zu anderen Konzernen mau aus: Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei vergleichsweise schmalen 3,7 Milliarden Dollar und der Gewinn bei 1 Milliarde Dollar.</p>
<p>ZWEIFEL AN MEGA-MILLIARDEN-WETTE<br />Zuletzt waren Zweifel aufgekommen, ob die Mega-Milliarden-Wette aufgeht. So will <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/general-motors-wkn-a1c9cm_H316769999_37847895/" target="_blank" title="Aktie: General Motors WKN-A1C9CM">General Motors<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8600e_chart_10_b.png" alt="image" /></a> als einer der weltgrößten Werbetreibenden vorerst keine Anzeigen mehr auf Facebook schalten, weil man die Nutzer damit kaum erreiche. Überdies nutzen immer mehr Menschen Facebook auf ihren Smartphones, wo kaum Werbung zu sehen ist und entsprechend die Einnahmen ausbleiben.</p>
<p>Die Zweifel hielten die Investoren letztlich aber nicht davon ab, zuzugreifen. Zusammen mit der sogenannten Mehrzuteilungsoption – eine Art Aktienreserve der Banken – könnte Facebook bis zu 18,4 Milliarden Dollar einsammeln.</p>
<p>ZUCKERBERG NIMMT 1,1 MRD DOLLAR EIN<br />Damit würde das Zuckerberg-Unternehmen an die beiden größten Börsengänge der US-Geschichte anschließen: Die Kreditkartenfirma Visa  hatte 2008 inklusive Mehrzuteilung 19,7 Milliarden Dollar eingenommen und der Autokonzern General Motors im Jahr 2010 nach seinem Neustart 18,1 Milliarden Dollar. Weltweit waren lediglich die Börsengänge dreier chinesischer Finanzkonzerne noch größer.</p>
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		<title>Facebook stemmt größten Internet-Börsengang aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Acht Jahre nach der Gründung in einer Studentenbude ist Facebook endgültig ein Weltkonzern: Das Soziale Netzwerk hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte hingelegt. Mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar oder umgerechnet 80 Milliarden Euro ist Facebook an der Börse &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/facebook-stemmt-grosten-internet-borsengang-aller-zeiten/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="artContent">Acht Jahre nach der Gründung in einer Studentenbude ist Facebook endgültig ein Weltkonzern: Das Soziale Netzwerk hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte hingelegt.</p>
<p class="artContent">Mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar oder umgerechnet 80 Milliarden Euro ist Facebook an der Börse aus dem Stand teurer als etwa die drei alteingesessenen deutschen Vorzeigeunternehmen BMW, Deutsche Bank und Adidas zusammen.</p>
<p class="artContent">Facebook konnte seine Aktien am späten Donnerstag zum anvisierten Höchstpreis von 38 Dollar losschlagen. Insgesamt nahmen das Unternehmen und seine Alteigentümer damit 16 Milliarden Dollar ein.</p>
<p class="artContent">Auch Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg hat einen Teil seiner Aktien verkauft, aber nur um fällige Steuern zu begleichen. Der 28-Jährige behält mit seinen verbleibenden Anteilsscheinen aber weiterhin die Kontrolle über das 900 Millionen Mitglieder starke Netzwerk.</p>
<p class="artContent">
</p><h2>Zuckerberg feiert Erfolg mit „Hackathon“</h2>
<p class="artContent">Zuckerberg feierte den Erfolg zusammen mit seinen Mitarbeitern mit einem nächtlichen „Hackathon“ – einer Aktion, bei der bis in die Morgenstunden Software geschrieben wird.</p>
<p class="artContent">Der Höhepunkt steht am frühen Morgen kalifornischer Zeit an, wenn die Glocke zum Handelsbeginn an der Wall Street läutet. Viele Mitarbeiter dürften dann auf einen rasanten Wertanstieg ihrer Aktienpakete hoffen.</p>
<p class="artContent">An diesem Freitag wird die Aktie zum ersten Mal an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt. Nach den ersten Kursbewegungen wird endgültig feststehen, ob der Facebook-Börsengang ein Erfolg ist. Beobachter rechnen damit, dass die Aktie am ersten Tag kräftig steigen wird. Denn die Nachfrage der Investoren war in den vergangenen Wochen derart stark, dass Facebook seinen Börsengang mehrfach ausweitete.</p>
<p class="artContent">
</p><h2>Facebook-Chef läutet die Nasdaq-Glocke</h2>
<p class="artContent">Zuckerberg wird die Nasdaq-Glocke zum Handelsbeginn in New York wohl per Live-Schaltung aus dem Hauptquartier in Menlo Park läuten. Es ist ungewöhnlich, dass ein Firmenchef den symbolischen Termin auf dem Börsenparkett schwänzt.</p>
<p class="artContent">Allerdings ist Facebook auch ein ungewöhnliches Unternehmen. Das macht ein Vergleich mit dem Suchmaschinenprimus Google deutlich, der bei seinem Börsengang 2004 einen neuen Rekord aufstellte. Damals wechselten Aktien für 1,7 Milliarden Dollar den Besitzer und Google kam auf eine Gesamtbewertung von 23 Milliarden Dollar. Heute sind es gut 200 Milliarden Dollar.</p>
<p class="artContent">Der Börsengang des sozialen Netzwerks ist der Höhepunkt einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Mark Zuckerberg hatte Facebook zusammen mit Kommilitonen 2004 als digitales Jahrgangsbuch für Studenten auf die Beine gestellt. Schon im ersten Jahr zog das Netzwerk rund eine Million Nutzer an, noch in diesem Jahr soll die Milliardenmarke geknackt werden.</p>
<p class="artContent">Die hohe Nutzerzahl macht Facebook für die Werbeindustrie interessant und erklärt die hohe Nachfrage der Investoren. Facebook ist allerdings eine Wette auf die Zukunft, denn noch sehen die Geschäftszahlen im Vergleich zu anderen Konzernen mau aus: Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei vergleichsweise schmalen 3,7 Milliarden Dollar und der Gewinn bei 1 Milliarde Dollar.</p>
<p class="artContent">
</p><h2>General Motors schaltet keine Anzeigen mehr</h2>
<p class="artContent">Zuletzt waren Zweifel aufgekommen, ob die Megamilliarden-Wette aufgeht. So will General Motors als einer der weltgrößten Werbetreibenden vorerst keine Anzeigen mehr auf Facebook schalten, weil man die Nutzer dami kaum erreiche. Überdies nutzen immer mehr Menschen Facebook auf ihren Smartphones, wo kaum Werbung zu sehen ist und entsprechend die Einnahmen ausbleiben.</p>
<p class="artContent">Die Zweifel hielten die Investoren letztlich aber nicht davon ab, zuzugreifen. Zusammen mit der sogenannten Mehrzuteilungsoption – eine Art Aktienreserve der Banken – könnte Facebook bis zu 18,4 Milliarden Dollar einsammeln.</p>
<p class="artContent">Damit würde das Zuckerberg-Unternehmen an die beiden größten Börsengänge der US-Geschichte anschließen: Die Kreditkartenfirma Visa hatte 2008 inklusive Mehrzuteilung 19,7 Milliarden Dollar eingenommen und der Autokonzern General Motors im Jahr 2010 nach seinem Neustart 18,1 Milliarden Dollar. Weltweit waren lediglich die Börsengänge dreier chinesischer Finanzkonzerne noch größer.</p>
<p class="artContent">Zuckerberg selbst hat 30 Millionen seiner Anteilsscheine verkauft und damit gut 1,1 Milliarden Dollar eingenommen. Er besitzt aber noch einen Anteil im Gegenwert von gut 19,1 Milliarden Dollar. Auf der Liste der reichsten Menschen der Welt des Finanzdienstes Bloomberg taucht der 28-Jährige auf Platz 30 auf – damit liegt er auf Augenhöhe mit den beiden Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin und noch vor dem Stahlmagnaten Lakshmi Mittal. </p>
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		<title>Facebook — größter Internet-Börsengang aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte erfolgreich über die Bühne gebracht. Das soziale Netzwerk konnte seine Aktien zum anvisierten Höchstpreis losschlagen. Facebook und seine Alteigentümer nahmen insgesamt 16 Milliarden Dollar ein (12,3 Mrd Euro). Pro Stück gingen die Anteilsscheine &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/facebook-%e2%80%94-groster-internet-borsengang-aller-zeiten/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="prefix_2 text artContent">Facebook hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte erfolgreich über die Bühne gebracht. Das soziale Netzwerk konnte seine Aktien zum anvisierten Höchstpreis losschlagen. Facebook und seine Alteigentümer nahmen insgesamt 16 Milliarden Dollar ein (12,3 Mrd Euro).</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Pro Stück gingen die Anteilsscheine für 38 Dollar an die Investoren. Das lag am oberen Ende der Preisspanne von 34 bis 38 Dollar. Das teilte Facebook am späten Donnerstag mit. An diesem Freitag wird die Aktie zum ersten Mal an der US-Börse Nasdaq gehandelt.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Die Gesamtbewertung von Facebook liegt bei rund 104 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Google hatte bei seinem Börsengang im Jahr 2004 Aktien für 1,7 Milliarden Dollar verkauft und kam auf eine Gesamtbewertung von 23 Milliarden Dollar. Heute sind es gut 200 Milliarden Dollar.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">
</p><h2 class="prefix_2">Zuckerberg hatte 1,1 Milliarden Dollar eingenommen</h2>
<p class="prefix_2 text artContent">Zuckerberg selbst hat 30 Millionen seiner eigenen Anteilsscheine verkauft und damit gut 1,1 Milliarden Dollar eingenommen. Mit dem Geld will er fällige Steuern begleichen. Er besitzt aber noch einen Anteil im Gegenwert von gut 19,1 Milliarden Dollar und kontrolliert 57 Prozent aller Stimmrechte. Damit wird Zuckerberg auch künftig die Geschickte von Facebook bestimmen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Der Börsengang ist der Höhepunkt einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Mark Zuckerberg hatte Facebook zusammen mit Kommilitonen 2004 als digitales Jahrgangsbuch für Studenten auf die Beine gestellt.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Schon im ersten Jahr zog das Netzwerk rund eine Million Nutzer an. Mittlerweile sind es gut 900 Millionen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Die hohe Nutzerzahl macht Facebook für die Werbeindustrie interessant und erklärt die hohe Nachfrage der Investoren. Facebook ist allerdings eine Wette auf die Zukunft, denn noch sehen die Geschäftszahlen im Vergleich zu anderen Konzernen mau aus: Im vergangenen Jahr lagen der Umsatz bei 3,7 Milliarden Dollar und der Gewinn bei 1 Milliarde Dollar.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">
</p><h2 class="prefix_2">Zweifel am Wert</h2>
<p class="prefix_2 text artContent">Zuletzt waren Zweifel aufgekommen, dass die Megamilliarden-Wette aufgeht. So will General Motors als einer der weltgrößten Werbetreibenden vorerst keine Anzeigen mehr auf Facebook schalten, weil die Nutzer dadurch kaum erreicht würden.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Überdies nutzen immer mehr Nutzer Facebook auf ihren Smartphones, wo kaum Werbung zu sehen ist und entsprechend die Einnahmen ausbleiben.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Dennoch war der Ansturm der Investoren enorm. Facebook hatte seinen Börsengang drei Mal aufgestockt. Zunächst sollten die Einnahmen nur bei 5 Milliarden Dollar und damit bei weniger als einem Drittel der jetzigen Summe liegen.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Zusammen mit der sogenannten Mehrzuteilungsoption – eine Art Aktienreserve der Banken – könnte Facebook sogar bis zu 18,4 Milliarden Dollar einsammeln.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">
</p><h2 class="prefix_2">Einer der größten Börsengänge der US-Geschichte</h2>
<p class="prefix_2 text artContent">Damit würde das Zuckerberg-Unternehmen an die beiden größten Börsengänge der US-Geschichte anschließen: Die Kreditkartenfirma Visa hatte 2008 inklusive Mehrzuteilung 19,7 Milliarden Dollar eingenommen und der Autokonzern General Motors im Jahr 2010 nach seinem Neustart 18,1 Milliarden Dollar.</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Weltweit noch größer waren lediglich die Börsengänge dreier chinesischer Finanzkonzerne. Schon gibt es Bedenken, Facebook könnte den Markt für Aktienplatzierungen austrocknen: Denn die Investoren können ihr Geld nur einmal ausgeben und für andere Unternehmen, die aufs Parkett streben, bleibt weniger übrig.</p>
<p>        <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/ead1b_123342634.jpg" alt="Mark Zuckerberg" width="200" height="133" /><a href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article106317808/Mark-Zuckerberg-und-sein-soziales-Imperium.html" class="overlay play"><br />
            <span><br />
        </span></a></p>
<p><span class="headline"><a href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article106317808/Mark-Zuckerberg-und-sein-soziales-Imperium.html" name="_art_video_">Mark Zuckerberg und sein soziales Imperium</a><br />
</span></p>
<p>        <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/ead1b_Facebook-wird-noch-teurer.jpg" alt="Facebook wird noch teurer" width="200" height="133" /><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106319293/Preis-von-Facebook-Aktien-wird-deutlich-angehoben.html" class="overlay play"><br />
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<p><span class="headline"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106319293/Preis-von-Facebook-Aktien-wird-deutlich-angehoben.html" name="_art_video_">Preis von Facebook-Aktien wird deutlich angehoben</a><br />
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<p>        <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/ead1b_title.jpg" alt="title" width="200" height="133" /><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106307065/Diese-jungen-Chefs-sind-auf-der-Ueberholspur.html" class="overlay gallery"><br />
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<p><span class="headline"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106307065/Diese-jungen-Chefs-sind-auf-der-Ueberholspur.html" name="_art_galerie_">Diese jungen Chefs sind auf der Überholspur</a><br />
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		<title>Internet: Fairer Ausgleich ist möglich: Urheber und Nutzer im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird gerade so sehr polarisiert, da wollen wir mit unserem pragmatischen Ansatz einen fairen Ausgleich zwischen beiden Seiten ermöglichen, sagt Jonas Brander von rightclearing.com in Zürich. Auf dieser Webseite können Filmproduzenten, YouTube-Fans oder Mashup-Bastler die sogenannten Synchronisierungsrechte von derzeit &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-fairer-ausgleich-ist-moglich-urheber-und-nutzer-im-netz/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird gerade so sehr polarisiert, da wollen wir mit unserem pragmatischen Ansatz einen fairen Ausgleich zwischen beiden Seiten ermöglichen, sagt Jonas Brander von rightclearing.com in Zürich.
</p><p>Auf dieser Webseite können Filmproduzenten, YouTube-Fans oder Mashup-Bastler die sogenannten Synchronisierungsrechte von derzeit 14 000 Musiktiteln erwerben. Wenn ich aus einem Lied ein Stück nehmen und in mein Video einbauen will, muss es ganz einfach mit drei Mausklicks möglich sein, dem Urheber zehn Dollar dafür zu geben, erklärt Brander eine der Anwendungsmöglichkeiten. Von diesen Synchronisierungsrechten sind die Aufführungs- oder Vervielfältigungsrechte zu unterscheiden, die in Deutschland meist von der Gema, in der Schweiz von der Suisa wahrgenommen werden.</p>
<p>Die Plattform rightclearing.com präsentiert bislang vor allem Künstler jenseits der großen Plattenfirmen, etwa aus der sogenannten Indie-Szene. Das im Februar in New York vorgestellte Projekt rightclearing.com ist mit der 2007 gegründeten Musikplattform restorm.com verbunden, wo sich Bands, Labels und Veranstalter miteinander vernetzen. Es seien bereits Abkommen geschlossen worden, um den Umfang der verfügbaren Musik schnell auszuweiten, sagt Michael Schmid als COO (Chief Operating Officer) des Unternehmens. Das Ziel ist, relativ bald auf über 200 000 Stücke zu kommen.</p>
<p>Interessenten für eine Lizenz können bei rightclearing.com ein Musikstück hochladen, etwa einen Hit von Lady Gaga, und bekommen dann eine Auswahl an ähnlichen Songs angezeigt, die zur Lizenzierung angeboten werden. Die Preise werden von den Urhebern festgesetzt, wobei sich diese unter anderem danach richten, ob eine kommerzielle Nutzung vorgesehen ist und in welcher finanziellen Größenordnung das Projekt geplant wird.</p>
<p>Die Band bestimmt die Preise, die sie je nach Nutzungsform haben möchte, erklärt Schmid. Wir schlagen eine Transaktionsgebühr von zehn Prozent drauf, die der Lizenznehmer bezahlt. Bislang werden nach Angaben Schmids auf diese Weise monatlich etwa 100 Lizenzierungsverträge abgeschlossen.</p>
<p>Das Konzept integriert auch die Verwendung von Creative-Commons-Lizenzen (CC), die eine Freigabe der Inhalte erlauben, diese aber zum Teil mit Einschränkungen verbinden. So kann man auf rightclearing.com das Nutzungsrecht für Werke mit einer CC-NC-Lizenz erwerben, bei der der Urheber eine freie kommerzielle Nutzung ausgeschlossen hat.</p>
<p>Rightclearing.com greift in nahezu idealer Weise die Bedürfnisse potenzieller Lizenzpartner auf, sagt Philipp Otto vom Internet-Portal irights.info. Diese könnten dort mit wenigen Klicks und in einem transparenten Verfahren eine Nutzungslizenz abschließen und hätten dann jede gewünschte Rechtssicherheit. Das Portal ermöglicht eine Direktlizenzierung unter Umgehung der großen Player auf dem Markt und deswegen werden die Großen auch fauchen.</p>
<p>Das Züricher Projekt ist ein Beispiel für die vielfältigen neuen Möglichkeiten, die das Netz Künstlern bietet, auch für die eigene Selbstvermarktung. Das gilt nicht nur für Musik, sondern auch für Filme und Literatur. Die Wagenburg-Formation, auf die sich viele etablierte Autoren- und Verlagskollegen jetzt zurückziehen, mag in unsteten Zeiten Mut machen und den Zusammenhalt stärken, sagt der Geschäftsführer der Online-Buchplattform epubli.de, Jörg Dörnemann. Wirklich spannend ist aber doch die Frage, welche kreativen neuen Lese-Angebote das Netz ermöglicht. Mit Digitaldruck, E-Books und Social-Media-Marketing gebe es für etablierte Stars wie für Nischen-Experten die Möglichkeit, eigene Werke schnell und günstig zu den Lesern zu bringen.</p>
<p>Bei Filmen gibt es nicht nur YouTube, sondern auch eine Plattform wie onlinefilm.org, wo Filmemacher Nutzungsrechte für ihre Werke anbieten. Machen solche Projekte Verlage, Plattenfirmen und andere professionelle Verwerter überflüssig? Jonas Brander sieht das nicht: Wirklich professionelle Künstler brauchen immer professionelle Hilfe. Die sind froh, wenn sie Leute haben, die sich um alles kümmern, was nicht den kreativen Prozess betrifft.</p>
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		<title>Prozesse &#8211; Internet: Bei zu vielen Ebay-Geschäften droht Umsatzsteuerpflicht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 02:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Video Chaos bei der Partie Düsseldorf gegen Hertha — Stimmen nach dem Spiel Video Es war ein chaotisches Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin &#8211; Fans zündeten Feuer an, stürmten später den Platz. Der Schock bei den Spielern saß &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/prozesse-internet-bei-zu-vielen-ebay-geschaften-droht-umsatzsteuerpflicht/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>	<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/chaos-bei-der-partie-duesseldorf-gegen-hertha-stimmen-nach-dem-spiel-1.1358784" class="entry-title" rel="bookmark"></a></p>
<p>                                <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/5304a_image.jpg" width="75" height="75" alt="" /><button>Video</button></p>
<p>                    					<strong>    Chaos bei der Partie Düsseldorf gegen Hertha</strong><span class="offscreen"> —</span><br />
	      Stimmen nach dem Spiel<br />
              </p>
<p class="entry-summary hasIcon">
        			<span class="icon">Video</span><br />
                    Es war ein chaotisches Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin &#8211; Fans zündeten Feuer an, stürmten später den Platz. Der Schock bei den Spielern saß tief, doch nach der Partie überwog bei Düsseldorf die Freude über den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die Stimmen nach dem Spiel.<br />
        		<span class="more">mehr&#8230;</span>
		        </p>

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		<title>Internet: Fairer Ausgleich möglich: Urheber und Nutzer im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es auch ganz anders geht, zeigt eine neue Plattform aus der Schweiz, die völlig unkompliziert Musiker und Nutzer ihrer Werke zusammenbringt. Es wird gerade so sehr polarisiert, da wollen wir mit unserem pragmatischen Ansatz einen fairen Ausgleich zwischen beiden &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-fairer-ausgleich-moglich-urheber-und-nutzer-im-netz/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es auch ganz anders geht, zeigt eine neue Plattform aus der Schweiz, die völlig unkompliziert Musiker und Nutzer ihrer Werke zusammenbringt. Es wird gerade so sehr polarisiert, da wollen wir mit unserem pragmatischen Ansatz einen fairen Ausgleich zwischen beiden Seiten ermöglichen, sagt Jonas Brander von rightclearing.com in Zürich.
</p><p>Auf dieser Webseite können Filmproduzenten, YouTube-Fans oder Mashup-Bastler die sogenannten Synchronisierungsrechte von derzeit 14 000 Musiktiteln erwerben. Wenn ich aus einem Lied ein Stück nehmen und in mein Video einbauen will, muss es ganz einfach mit drei Mausklicks möglich sein, dem Urheber zehn Dollar dafür zu geben, erklärt Brander eine der Anwendungsmöglichkeiten. Von diesen Synchronisierungsrechten sind die Aufführungs- oder Vervielfältigungsrechte zu unterscheiden, die in Deutschland meist von der Gema, in der Schweiz von der Suisa wahrgenommen werden.</p>
<p>Die Plattform rightclearing.com präsentiert bislang vor allem Künstler jenseits der großen Plattenfirmen, etwa aus der sogenannten Indie-Szene. Das im Februar in New York vorgestellte Projekt rightclearing.com ist mit der 2007 gegründeten Musikplattform restorm.com verbunden, wo sich Bands, Labels und Veranstalter miteinander vernetzen. Es seien bereits Abkommen geschlossen worden, um den Umfang der verfügbaren Musik schnell auszuweiten, sagt Michael Schmid als COO (Chief Operating Officer) des Unternehmens. Das Ziel ist, relativ bald auf über 200 000 Stücke zu kommen.</p>
<p>Interessenten für eine Lizenz können bei rightclearing.com ein Musikstück hochladen, etwa einen Hit von Lady Gaga, und bekommen dann eine Auswahl an ähnlichen Songs angezeigt, die zur Lizenzierung angeboten werden. Die Preise werden von den Urhebern festgesetzt, wobei sich diese unter anderem danach richten, ob eine kommerzielle Nutzung vorgesehen ist und in welcher finanziellen Größenordnung das Projekt geplant wird.</p>
<p>Die Band bestimmt die Preise, die sie je nach Nutzungsform haben möchte, erklärt Schmid. Wir schlagen eine Transaktionsgebühr von zehn Prozent drauf, die der Lizenznehmer bezahlt. Bislang werden nach Angaben Schmids auf diese Weise monatlich etwa 100 Lizenzierungsverträge abgeschlossen.</p>
<p>Das Konzept integriert auch die Verwendung von Creative-Commons-Lizenzen (CC), die eine Freigabe der Inhalte erlauben, diese aber zum Teil mit Einschränkungen verbinden. So kann man auf rightclearing.com das Nutzungsrecht für Werke mit einer CC-NC-Lizenz erwerben, bei der der Urheber eine freie kommerzielle Nutzung ausgeschlossen hat.</p>
<p>Rightclearing.com greift in nahezu idealer Weise die Bedürfnisse potenzieller Lizenzpartner auf, sagt Philipp Otto vom Internet-Portal irights.info. Diese könnten dort mit wenigen Klicks und in einem transparenten Verfahren eine Nutzungslizenz abschließen und hätten dann jede gewünschte Rechtssicherheit. Das Portal ermöglicht eine Direktlizenzierung unter Umgehung der großen Player auf dem Markt und deswegen werden die Großen auch fauchen.</p>
<p>Das Züricher Projekt ist ein Beispiel für die vielfältigen neuen Möglichkeiten, die das Netz Künstlern bietet, auch für die eigene Selbstvermarktung. Das gilt nicht nur für Musik, sondern auch für Filme und Literatur. Die Wagenburg-Formation, auf die sich viele etablierte Autoren- und Verlagskollegen jetzt zurückziehen, mag in unsteten Zeiten Mut machen und den Zusammenhalt stärken, sagt der Geschäftsführer der Online-Buchplattform epubli.de, Jörg Dörnemann. Wirklich spannend ist aber doch die Frage, welche kreativen neuen Lese-Angebote das Netz ermöglicht. Mit Digitaldruck, E-Books und Social-Media-Marketing gebe es für etablierte Stars wie für Nischen-Experten die Möglichkeit, eigene Werke schnell und günstig zu den Lesern zu bringen.</p>
<p>Bei Filmen gibt es nicht nur YouTube, sondern auch eine Plattform wie onlinefilm.org, wo Filmemacher Nutzungsrechte für ihre Werke anbieten. Machen solche Projekte Verlage, Plattenfirmen und andere professionelle Verwerter überflüssig? Jonas Brander sieht das nicht: Wirklich professionelle Künstler brauchen immer professionelle Hilfe. Die sind froh, wenn sie Leute haben, die sich um alles kümmern, was nicht den kreativen Prozess betrifft.</p>
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		<title>Internet: HP legt Schwerpunkt auf Angebote für Cloud und Sicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sagte der Leiter der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Geschäftsbereich Security, Hugh Njemanze, am Dienstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. In ihrer Kombination ist beides besonders mächtig, weil sich große Organisationen und Unternehmen Sorgen machen, dass die Cloud &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-hp-legt-schwerpunkt-auf-angebote-fur-cloud-und-sicherheit/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagte der Leiter der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Geschäftsbereich Security, Hugh Njemanze, am Dienstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. In ihrer Kombination ist beides besonders mächtig, weil sich große Organisationen und Unternehmen Sorgen machen, dass die Cloud nicht sicher genug ist. Beim Cloud Computing werden IT-Dienstleistungen aller Art in verteilte Rechenzentren verlegt und über das Internet genutzt.
</p><p>Tatsächlich lasse sich die Informationstechnik eines Unternehmens in der Cloud besser absichern als in einem firmeneigenen Rechenzentrum, sagte Njemanze. So könnten Sicherheitslösungen automatisch bereitgestellt und für das gewünschte Maß an Überwachung und Gefahrenabwehr eingerichtet werden.</p>
<p>Möglich sei auch eine ausgefeilte Kontrolle von Anwendungen, die erst dann in der Cloud-Umgebung eines Kunden zugelassen würden, wenn sie auf mögliche Risiken überprüft sei. Das ist dann so wie im Ökosystem von <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/apple-wkn-865985_H1526430491_86627/" target="_blank" title="Aktie: Apple WKN-865985">Apple<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8883d_chart_10_b.png" alt="image" /></a>, wo eine App erst nach eingehender Untersuchung im App Store bereitgestellt wird, sagte Njemanze. Das ist eine Möglichkeit, um die Cloud umfassender abzusichern, als dies in herkömmlichen Rechenzentren möglich ist.</p>
<p>Ein großer Teil des HP-Angebots an Sicherheitslösungen kommt von dem 2010 für 1,5 Milliarden Dollar übernommenen Software-Entwickler <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/arcsight-wkn-a0ncv0_H258508951_19449675/" target="_blank" title="Aktie: ArcSight WKN-A0NCV0">ArcSight<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/8883d_chart_10_b.png" alt="image" /></a>. Zu den Kunden von HP bei Sicherheitssoftware gehörten Regierungsstellen, große Unternehmen und mehr als 200 Banken, sagte Njemanze. Unsere Mission ist es sicherzustellen, dass die Computernutzung vertrauenswürdig bleibt.</p>
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		<title>Internet: Yahoo-Chef Thompson muss ohne Abfindung gehen</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/internet-yahoo-chef-thompson-muss-ohne-abfindung-gehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihm bleiben allerdings die Millionen in bar und Aktien, die er nach seinem Wechsel von seinem früheren Arbeitgeber Ebay erhalten hatte. Das geht aus einer Börsenmitteilung vom späten Montag hervor. Yahoo nannte nicht die Summe, die Thompson behalten kann. Laut &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-yahoo-chef-thompson-muss-ohne-abfindung-gehen/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihm bleiben allerdings die Millionen in bar und Aktien, die er nach seinem Wechsel von seinem früheren Arbeitgeber <a href="http://www.finanzen100.de/aktien/ebay-wkn-916529_H1605778363_92226/" target="_blank" title="Aktie: eBay WKN-916529">Ebay<img class="chartIcon" width="16" height="10" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/33aaf_chart_10_b.png" alt="image" /></a> erhalten hatte. Das geht aus einer Börsenmitteilung vom späten Montag hervor.
</p><p>Yahoo nannte nicht die Summe, die Thompson behalten kann. Laut früheren Mitteilungen dürfte es um rund sieben Millionen Dollar gehen – einen Antrittsbonus von 1,5 Millionen Dollar und 5,5 Millionen Dollar in Aktien.</p>
<p>Thompson war am Sonntag aus dem Unternehmen ausgeschieden, nachdem ein Großaktionär einen falschen Abschluss in Computerwissenschaften in seinem Lebenslauf entdeckt hatte und ihn damit öffentlich unter Druck setzte. Wie mehrere US-Medien berichten, habe Thompson dem Yahoo-Verwaltungsrat und Kollegen zudem kurz vor seinem Rückzug eröffnet, dass er an Schilddrüsenkrebs leide. Öffentlich hatte sich Thompson nicht geäußert, sondern war abgetaucht.</p>
<p>Thompson ist formell zwar nicht entlassen worden, die am Montag veröffentlichte Vertragsauflösung nimmt ihm jedoch alle versprochenen Zahlungen. Dem Wall Street Journal zufolge war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, Thompsons Versuch, den falschen Titel auf einen Personaldienstleister zu schieben.</p>
<p>Es ist schon der zweite unrühmliche Abgang eines Yahoo-Chefs binnen kurzer Zeit. Thompson war erst zu Jahresbeginn angetreten. Seine Vorgängerin Carol Bartz war im vergangenen Herbst gefeuert worden, weil sie es nicht geschafft hatte, den Umsatzschwund des Unternehmens zu stoppen. Monatelang war Yahoo führungslos. Thompson hatte erste Erfolge vorweisen können. Ein endgültiger Nachfolger wird noch gesucht.</p>
<p>Noch größere Auswirkungen auf Yahoo dürfte der Umbruch im Verwaltungsrat haben, bei dem der kritische Investor Daniel Loeb mit zwei Vertrauen ins oberste Konzerngremium einzog. Loeb, der den falschen Titel öffentlich gemacht hat, hält knapp sechs Prozent an Yahoo. Er will aggressiv vorgehen, um den Aktienkurs zu steigern.</p>
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