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	<title>Die Hirn Offensive &#187; Allgemein</title>
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	<description>Meine Hirn Offensive !</description>
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		<title>Internet-Sicherheit &#8211; BSI empfiehlt Festplatten-Zerstörung für Datenlöschung</title>
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		<comments>http://hirnoffensive.com/internet-sicherheit-bsi-empfiehlt-festplatten-zerstorung-fur-datenloschung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Virenschutz und Firewall genügen nicht: In seinen neuen Sicherheitsempfehlungen fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Computer-Nutzer zu größerer Sorgfalt auf, lobt Googles Browser Chrome &#8211; und gibt handfeste Tipps, wie sich Daten endgültig löschen lassen. Die Absicherung des &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-sicherheit-bsi-empfiehlt-festplatten-zerstorung-fur-datenloschung/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-summary">
            Virenschutz und Firewall genügen nicht: In seinen neuen Sicherheitsempfehlungen fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Computer-Nutzer zu größerer Sorgfalt auf, lobt Googles Browser Chrome &#8211; und gibt handfeste Tipps, wie sich Daten endgültig löschen lassen.
        </p>
<p>            <!-- [START: Sociallinks] --></p>
<p>            <!-- [END: Sociallinks] --></p>
<p>Die Absicherung des eigenen PCs gegen Risiken aus dem Internet erschöpft sich nicht im Virenschutz und einer Firewall: Das Sicherheitsdenken sollte bereits beim PC-Kauf einsetzen und sich bis zur Entsorgung des Geräts erstrecken, <a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html">empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik </a>(BSI) in Bonn. &#8220;Mit wenigen Maßnahmen können PCs unter einem aktuellen <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Microsoft">Microsoft</a> Windows so abgesichert werden, dass eine weitgehend sichere Nutzung von Dienstleistungen über das Internet möglich ist&#8221;, heißt es in einer Zusammenstellung von konkreten Empfehlungen.</p>
<p>    <a href="http://polpix.sueddeutsche.com:80/polopoly_fs/1.1275244.1328283462!/image/image.jpg_gen/derivatives/860x860/image.jpg"></a></p>
<p>                	<img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/72f48_image.jpg" width="560" height="315" alt="Polizei kämpt gegen 'Cybercrime'" /><span>Bild vergrößern</span><br />
    </p>
<p>
                Nur zerstört nicht auslesbar: Das BSI rät Nutzern, Festplatten aus ihren alten Computern auszubauen und diese zu zerstören.<br />
        <cite>(© dpa)</cite>
    </p>
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            <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/72f48_artikel%3Bkw%3Diqadtile4%2Ciqdsde%2Cdigital%3Bdoc%3Dartikel%3Btma%3Dcomputersicherheit%3Bsz%3D300x250%3Btile%3D4%3Bord%3D123456789" alt="" style="border: 0px;" /></a></p>
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<p>Anlass ist der &#8220;Safer Internet Day&#8221;, der am kommenden Dienstag (7. Februar) das öffentliche Bewusstsein für Risiken aus dem Netz schärfen will. Beim Computerkauf solle man auf möglichst aktuelle Hardware mit der jeweils neuesten Version des Betriebssystems achten.</p>
<p>Das ist derzeit Windows 7, voraussichtlich im Herbst soll Windows 8 erscheinen. Die BSI-Experten raten zu einem 64-Bit-Prozessor, weil nur so spezielle, von Microsoft bereitgestellte Sicherheitsmechanismen genutzt werden könnten. Die beim Kauf bereits vorinstallierte, aber nicht benötigte Software sollte deinstalliert werden. Für einen hinreichenden Schutz gegen Schadprogramme reichten kostenlose Virenschutzprogramme aus, erklärt das BSI und weist dabei auf entsprechende Angebote hin.</p>
<h3>Googles Sandbox-Technologie überzeugt</h3>
<p>Die kostenpflichtigen Angebote hätten zwar teilweise mehr Bedienungskomfort und zusätzliche Funktionen zu bieten wie etwa einen Kinderschutzfilter oder die gezielte Überwachung von <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Browser">Browser</a> und E-Mail. Doch dann dürfen man auch nicht die meist nach zwölf Monaten nötige Verlängerung der Lizenz verpassen. Beim Browser sollte man die bereitgestellten Filter aktivieren.</p>
<p>Das BSI weist besonders auf die abgesicherte Sandbox-Technologie von Google Chrome hin und schreibt: &#8220;Vergleichbare Mechanismen sind in anderen Browsern derzeit entweder schwächer implementiert oder noch nicht vorhanden.&#8221; Bei der Datensicherung sei keine gesonderte Backup-Software nötig, sofern man die entsprechenden Möglichkeiten von Windows 7 nutze.</p>
<p>Schon beim PC-Kauf sollte man dann auch an externe Speichermedien wie DVDs oder eine externe Festplatte denken. Mindestens einmal wöchentlich wird ein Backup der Daten empfohlen. Internet-Sicherheit ist auch eine Aufgabe des Providers. Deswegen solle man da nicht nur auf den Preis schauen, empfiehlt das BSI. &#8220;So sollten Sie beispielsweise darauf achten, dass Ihr Internet-Provider Sie aktiv vor Internet-Kriminalität zu schützen versucht.&#8221;</p>
<p>Als Beispiel wird die Mitwirkung des Providers in der Anti-Botnet-Initiative genannt &#8211; ein Botnet ist ein Zusammenschluss von infizierten Rechnern, die dann ohne Wissen des Besitzers für Angriffe auf andere Computersysteme fremdgesteuert werden.</p>
<h3>Der &#8220;Papierkorb&#8221; reicht nicht aus</h3>
<p>Der neue Ratgeber enthält auch Richtlinien zur Nutzung von Anwendungsprogrammen, zur Web-Mail und zum Umgang mit Techniken wie Java. Beim Online-Banking sei ein sicheres Verfahren zur Freigabe von Überweisungen wichtig; hier nennt die Behörde das ChipTAN-Verfahren mit einem speziellen Lesegerät in Verbindung mit einer Bankkarte.</p>
<p>Vor der Entsorgung eines Geräts muss man &#8211; so rät das BSI &#8211; sicherstellen, dass alle Daten auf der Festplatte vernichtet sind. Der &#8220;Papierkorb&#8221; von Windows reicht dafür nicht aus.</p>
<p>Am besten sei es, die Festplatte auszubauen und physisch zu zerstören. Alternativ könne man auch ein Linux-System vom CD-ROM-Laufwerk starten und einen Befehl zur Löschung der Festplatte eingeben. Als weitere Möglichkeit bietet sich eine sichere Verschlüsselung der Festplatte und die anschließende Vernichtung des Schlüssels an.</p>
<p>            <!-- [START: Sociallinks] --></p>
<p>            <!-- [END: Sociallinks] --></p>
<p><span></span></p>
<p>      <a rel="bookmark" class="entry-title" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/website-des-ex-verteidigungsministers-gekapert-hacker-kueren-guttenberg-zum-bundeskuchenminister-1.1275931"><br />
                        <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/7c247_image.jpg" width="173" height="130" alt="" /><strong>Website des Ex-Verteidigungsministers gekapert</strong><br />
        <span class="offscreen">—</span></a></p>
<p>        Hacker küren Guttenberg zum &#8220;Bundeskuchenminister&#8221;</p>
<p>
          <span class="first">80</span><br />
          <span class="offscreen">Artikel wurden auf</span><br />
          <span class="facebook">Facebook</span><br />
          <span class="offscreen">und</span><br />
          <span class="twitter">Twitter</span><br />
          <span class="offscreen">empfohlen</span>
        </p>
<p>                      </p>
<p class="quelle full-column">(Süddeutsche.de/ Peter Zschunke, dpa/joku)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet: Polen steigt aus ACTA-Abkommen aus</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/internet-polen-steigt-aus-acta-abkommen-aus/</link>
		<comments>http://hirnoffensive.com/internet-polen-steigt-aus-acta-abkommen-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 05:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hirnoffensive.com/internet-polen-steigt-aus-acta-abkommen-aus/</guid>
		<description><![CDATA[Ein erster Erfolg für die Gegner des internationalen Urheberrechtsabkommens ACTA: Polen setzt den Vertrag wegen Protesten gegen Online-Zensur aus. © Michal Cizek/AFP/Getty Images Demonstration gegen ACTA Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat die Ratifizierung des Urheberschutzabkommens ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-polen-steigt-aus-acta-abkommen-aus/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--google_ad_section_start --><!--start: content --><!--AB HIER IHR CONTENT --></p>
<p class="excerpt">Ein erster Erfolg für die Gegner des internationalen Urheberrechtsabkommens ACTA: Polen setzt den Vertrag wegen Protesten gegen Online-Zensur aus.</p>
<p class="copyright">© Michal Cizek/AFP/Getty Images</p>
<p><img width="540" alt="Demonstration gegen ACTA" src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/450ee_acta-polen-vertrag-540x304.jpg" />
</p><p class="caption">Demonstration gegen ACTA</p>
<p>Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat die Ratifizierung des <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/interview-markus-beckedahl-acta-sopa">Urheberschutzabkommens ACTA</a> (Anti-Counterfeiting Trade Agreement Acta) ausgesetzt. &#8220;Ich teile die Ansicht  derjenigen, die von unvollständigen Beratungen sprechen&#8221;, sagte Tusk in Warschau. Bei den Beratungen über Polens Unterschrift unter das Abkommen, das Urheberrechtverletzungen im Internet verhindern soll, seien  Internetnutzer nicht gehört worden, kritisiert Tusk.</p>
<p>Stattdessen seien  vor allem Gespräche mit den Inhabern von  Urheberrechten geführt worden. &#8220;So lange nicht alle Zweifel ausgeräumt  sind, so lange wird der  Ratifizierungsprozess ausgesetzt&#8221;, sagte Tusk.  Es müsse zudem geprüft  werden, ob ACTA mit dem Landesrecht vereinbar  sei. Das Abkommen wird nur gültig, wenn Parlament  und Präsident zustimmen.</p>
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<p>Polen hatte das Abkommen vor gut zwei Wochen trotz anhaltender Proteste unterzeichnet. Hacker blockierten tagelang Webseiten der Regierung,  darunter auch das  Internet-Angebot von Tusks Regierungskanzlei. In  zahlreichen polnischen  Städten gab es Demonstrationen gegen das  Abkommen, auch Datenschützer  meldeten Bedenken an. Der Staatspräsident forderte angesichts der  öffentlichen Empörung die Ombudsfrau  für Menschenrechte auf,  das Abkommen zu überprüfen und  festzustellen, ob dadurch <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/interview-markus-beckedahl-acta-sopa">Bürgerrechte  verletzt werden könnten</a>.</p>
<p><strong>Griechenland soll aus ACTA-Abkommen aussteigen</strong></p>
<p>
In Griechenland griffen Hacker der Anonymous-Bewegung am Freitag die Webseite des Justizministeriums an. Statt der Inhalte des Ministeriums  wurden etwa vier Stunden lang Proteste gegen die Sparmaßnahmen der Regierung und gegen die Teilnahme Griechenlands am ACTA-Abkommen verbreitet. Die Hacker gaben der Regierung zwei Wochen Zeit, aus ACTA auszusteigen. Andernfalls sollen neue Attacken folgen. </p>
<p>
Das auf <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/sopa-gesetzentwurf-chronik">Initiative der USA und Japans</a> in mehrjährigen Verhandlungen  2011 fertiggestellte Abkommen sieht unter anderem vor, dass  Internet-Anbieter für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar  gemacht werden können. Kritiker sehen daher ACTA in einer Reihe mit Bestrebungen zur Verschärfung des Urheberrechts. </p>
<p>
ACTA  wurde am 26. Januar <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/internet-produktpiraterie-urheberrecht">von der EU unterzeichnet</a>. Die Unterschrift von  Deutschland steht aus formalen Gründen noch aus, soll aber nach Angaben  aus dem Auswärtigen Amt demnächst nachgeholt werden. Die Kritiker, unter  ihnen die Piratenpartei Deutschland, haben für den <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/acta-protest-deutschland">11. Februar zu  Protesten aufgerufen</a>.</p>
<ul class="teaserlist"><!--Neue Relateds -->
<li class="button">
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/acta-protest-deutschland"><img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/56a88_acta-protest-warschau-148x84.jpg" alt="Demonstration gegen ACTA in Warschau" class="left" /></a>
</li>
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<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/interview-markus-beckedahl-acta-sopa"><img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/56a88_pirate-bay-148x84.jpg" alt="Website von The Pirate Bay" class="left" /></a>
</li>
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<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/internet-produktpiraterie-urheberrecht"><img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/56a88_acta-148x84.jpg" alt="ACTA, Internet, Urheberrecht" class="left" /></a>
</li>
</ul>
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<ol>
<li class="clear first">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/zeitleser2020">Zeitleser2020</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			8:22 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Step by Step in den Überwachungsstaat. ACTA ist einer dieser Schritte.</p>
<p>Es ist erschreckend, dass das so unterzeichnet wurde, dass wenig darüber berichtet wurde, dass kein Aufschrei kam.</p>
<p>Jedenfalls hab ich wenig davon mitbekommen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, da nicht mitzumachen ist Polen leider die große Ausnahme und ich bin fast geneigt dafür ein Lob auszusprechen. Aber sollte man eine Selbstverständlichkeit loben? Ich bin mir nicht sicher.</p>
<p>Aber eins weiß ich genau: Ich wünsche mir eine freie Gesellschaft, die nicht unterdrückt und kontrolliert wird.</p>
<p>ACTA trägt nicht dazu bei.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/nyobion">nyobion</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:28 Uhr
		</li>
</ul>
<p>bisher sowenig aufklärung zu dem thema gegeben hat, zeigt doch das ganze ausmaß.</p>
<p>wirtschaft, politik und medien sind alle interessiert, das es zu der umsetzung kommt.</p>
<p>in einer demokratie sollten solche abläufe überhaupt nicht möglich sein. das auch im EU parlament an den beschließenden kremien vorbei verhandelt und entschieden wird, muss doch so langsam jedem klar machen, was hier passiert.</p>
<p>und das hat nichts mehr mit urheberrecht zu tun. hier sollen kontrollmechanismen im netz implementiert und legalisiert werden, die es per se ermöglicht, an geltendem recht vorbei zu operieren.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/xpeten">xpeten</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			10:55 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Erst recht in einer Zeit,</p>
<p>in der unverhohlener Lobbyismus, dreiste Bespitzelung und die Doppelbödigkeit internationaler Abkommen im Interesse von Großkonzernen</p>
<p>immer mehr zur Selbstverständlichkeit zu werden scheint.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/nyobion">nyobion</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:28 Uhr
		</li>
</ul>
<p>bisher sowenig aufklärung zu dem thema gegeben hat, zeigt doch das ganze ausmaß.</p>
<p>wirtschaft, politik und medien sind alle interessiert, das es zu der umsetzung kommt.</p>
<p>in einer demokratie sollten solche abläufe überhaupt nicht möglich sein. das auch im EU parlament an den beschließenden kremien vorbei verhandelt und entschieden wird, muss doch so langsam jedem klar machen, was hier passiert.</p>
<p>und das hat nichts mehr mit urheberrecht zu tun. hier sollen kontrollmechanismen im netz implementiert und legalisiert werden, die es per se ermöglicht, an geltendem recht vorbei zu operieren.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/xpeten">xpeten</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			10:55 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Erst recht in einer Zeit,</p>
<p>in der unverhohlener Lobbyismus, dreiste Bespitzelung und die Doppelbödigkeit internationaler Abkommen im Interesse von Großkonzernen</p>
<p>immer mehr zur Selbstverständlichkeit zu werden scheint.</p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/pertlim">Pertlim</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			8:34 Uhr
		</li>
</ul>
<p>&#8230;wird sich nichts ändern.</p>
<p>Schauen Sie sich die Einstellung vieler &#8220;Spitzenpolitiker&#8221; zum Thema Internet an (Uhl, Friedrich, Heveling etc.).</p>
<p>Diese Menschen verstehen nicht, weil geistig in einer ganz anderen Zeit aufgewachsen und verwurzelt, was die Vorzüge eines freien Netzes für die Meinungsfreiheit und dadurch auch das Lebensgefühl der Menschen sind.</p>
<p>Darum werden auch viele Menschen aktiv. Das sollten auch Sie tun, wenn Sie mit den geheim ausgehandelten Verträgen und Abkommen nicht einverstanden sind.</p>
<p>Unterzeichnen Sie Online-Petitionen, gehen Sie am 11.2 auf eine Demo in Ihrer Nähe, reden Sie mit Verwandten und Bekannten über Acta.</p>
<p>Die Art und Weise, wie ACTA de facto unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt wurde, ist eine Schande für die parlamentarische Demokratie!</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/moika">Moika</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			12:23 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Ohne den Schutz des &#8220;geistigen Eigentums&#8221; insgesamt hätte es das wirtschaftliche Wachstum seit mehr als 200 Jahren und die Industrialisierung in Europa in diesem Maße niemals gegeben.</p>
<p>Denn erst dieser Schutz garantierte die wirtschaftliche Verwertung vieler Ideen und höchst fruchtbarer Gedanken und Pläne. Wenn dieses Recht, egal in welchen Bereichen, jetzt ausgehöhlt werden soll, werden wir erleben, daß viele interessante Veröffentlichungen aus Angst vor unerlaubter Drittverwertung einfach unterbleiben. Damit schaden wir uns allen.</p>
<p>Aber Stehlen war eben immer schon leichter als selber machen&#8230;.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/moika">Moika</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			12:23 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Ohne den Schutz des &#8220;geistigen Eigentums&#8221; insgesamt hätte es das wirtschaftliche Wachstum seit mehr als 200 Jahren und die Industrialisierung in Europa in diesem Maße niemals gegeben.</p>
<p>Denn erst dieser Schutz garantierte die wirtschaftliche Verwertung vieler Ideen und höchst fruchtbarer Gedanken und Pläne. Wenn dieses Recht, egal in welchen Bereichen, jetzt ausgehöhlt werden soll, werden wir erleben, daß viele interessante Veröffentlichungen aus Angst vor unerlaubter Drittverwertung einfach unterbleiben. Damit schaden wir uns allen.</p>
<p>Aber Stehlen war eben immer schon leichter als selber machen&#8230;.</p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/zenj">Zenj</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:10 Uhr
		</li>
</ul>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/macgyvera">macgyverA</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			10:26 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Schön, dass Sie aufklären möchten, dass tut im Falle von ACTA ja auch Not!</p>
<p>Aber einem Link zu &#8220;terrorverlag.de&#8221; möchte ich nicht folgen  es interessiert mich auch nicht, was das für eine Seite ist.</p>
<p>Generell finde ich es schade, wenn Kommentatoren statt Argumenten nur links zu zweifelhaften Seiten und youtube-Videos posten.</p>
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/macgyvera">macgyverA</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			10:26 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Schön, dass Sie aufklären möchten, dass tut im Falle von ACTA ja auch Not!</p>
<p>Aber einem Link zu &#8220;terrorverlag.de&#8221; möchte ich nicht folgen  es interessiert mich auch nicht, was das für eine Seite ist.</p>
<p>Generell finde ich es schade, wenn Kommentatoren statt Argumenten nur links zu zweifelhaften Seiten und youtube-Videos posten.</p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/horst-adler-%C8%BD-deutsches-reich">Horst Adler Ƚ Deutsches Reich</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:18 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Das Urheberrecht ist völlig aus dem Ruder gelaufen und sollte seinem Wert angepasst werden, bevor es als globale Krake die Menschen unterdrückt.</p>
<p>So sollte gerade die USA besser ein Vorbild sein in Sachen Völkerbund, Kyoto oder dem Internationalen Gerichtshof. Gerade letzeres Beispiel zeigt die Divergenz der kapitalistischen USA.</p>
<p><em>Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ag</em></p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/nyobion">nyobion</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:28 Uhr
		</li>
</ul>
<p>bisher sowenig aufklärung zu dem thema gegeben hat, zeigt doch das ganze ausmaß.</p>
<p>wirtschaft, politik und medien sind alle interessiert, das es zu der umsetzung kommt.</p>
<p>in einer demokratie sollten solche abläufe überhaupt nicht möglich sein. das auch im EU parlament an den beschließenden kremien vorbei verhandelt und entschieden wird, muss doch so langsam jedem klar machen, was hier passiert.</p>
<p>und das hat nichts mehr mit urheberrecht zu tun. hier sollen kontrollmechanismen im netz implementiert und legalisiert werden, die es per se ermöglicht, an geltendem recht vorbei zu operieren.</p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/capricia">Capricia</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:31 Uhr
		</li>
</ul>
<p>z.B. seinen Protest ausdrücken:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp" title="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp" rel="nofollow">http://www.avaaz.org/de/e&#8230;</a></p>
<p>Seit 2008 finden die Verhandlungen geheim statt, Protokolle über die Verhandlungen blieben ebenfalls unveröffentlicht.</p>
<p>Acta installiert einen internationalisierten &#8220;Polizeistaat&#8221; in unseren Stuben.</p>
<p>Wir müssen uns wehren.</p>
</li>
<li class="clear">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/nexic">Nexic</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:35 Uhr
		</li>
</ul>
<p>Schließt euch den Protesten in ganz Deutschland an!</p>
<p>Wie ein Vorposter schon bemerkt hat &#8220;Von alleine wird sich nichts ändern&#8221;.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page" title="http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page" rel="nofollow">http://wiki.stoppacta-pro&#8230;</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stopp-acta.info/" title="http://www.stopp-acta.info/" rel="nofollow">http://www.stopp-acta.info/</a></p>
</li>
<li class="clear  last">
<ul class="user">
<li class="name"><cite><a href="http://community.zeit.de/user/roberti5">roberti5</a></cite></li>
<li class="date">04.02.2012 um<br />
			9:35 Uhr
		</li>
</ul>
<p><em>Entfernt. Der Inhalt, auf den Sie sich beziehen, wurde inzwischen entfernt. Danke, die Redaktion/lv</em></p>
</li>
</ol>
<p>Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie zu Urheberrecht im Internet Wirtschaftsministerium empfiehlt &quot;Three &#8230;</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/studie-zu-urheberrecht-im-internet-wirtschaftsministerium-empfiehlt-three/</link>
		<comments>http://hirnoffensive.com/studie-zu-urheberrecht-im-internet-wirtschaftsministerium-empfiehlt-three/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeswirtschaftsministerium hat untersuchen lassen, wie Verstöße gegen das Urheberrecht im Internet am besten eingedämmt werden können. Das Ergebnis: Zwei Warnungen, dann eine Strafe. Doch selbst innerhalb der Regierungsfraktion ist dieses &#8220;Three-Strikes-Modell&#8221; umstritten. Nach jahrelanger Verzögerung will die Regierung zu &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/studie-zu-urheberrecht-im-internet-wirtschaftsministerium-empfiehlt-three/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-summary">
            Das Bundeswirtschaftsministerium hat untersuchen lassen, wie Verstöße gegen das Urheberrecht im Internet am besten eingedämmt werden können. Das Ergebnis: Zwei Warnungen, dann eine Strafe. Doch selbst innerhalb der Regierungsfraktion ist dieses &#8220;Three-Strikes-Modell&#8221; umstritten.
        </p>
<p>            <!-- [START: Sociallinks] --></p>
<p>            <!-- [END: Sociallinks] --></p>
<p>Nach jahrelanger Verzögerung will die Regierung zu einer Neufassung im <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Urheberrecht">Urheberrecht</a> gelangen. Dazu legte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag eine Studie vor, <a href="http://bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Technologie-und-Innovation/warnhinweise-lang,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf">die bei Verstößen eine Kombination von &#8220;Prävention und Repression&#8221; empfiehlt</a>.</p>
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            <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/1e28c_artikel%3Bkw%3Diqadtile4%2Ciqdsde%2Cdigital%3Bdoc%3Dartikel%3Btma%3Durheberrecht%3Bsz%3D300x250%3Btile%3D4%3Bord%3D123456789" alt="" style="border: 0px;" /></a></p>
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<p>Die Autoren untersuchen die <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-hadopi-gesetz-franzosen-droht-die-internet-sperre-1.1157121">bisher in </a><a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Europa">Europa</a> umgesetzten Modelle mit gezielten Warnungen bei Verstößen und kommen zu dem Schluss, dass &#8220;ein aufklärendes Warnhinweismodell&#8221; in Verbindung mit verbindlichen Auskünften von Internet-Providern zu Nutzerdaten als rechtlich zulässig zu bewerten sei.</p>
<p>Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto (FDP), begrüßte das Papier, das von der Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln erstellt wurde. Dies sei eine wertvolle Grundlage für die weitere Diskussion &#8220;in puncto Bekämpfung der Internetpiraterie&#8221;.</p>
<h3>Konkrete Rechtsverletzung</h3>
<p>Auf der Basis dieser Erkenntnisse solle es noch im im ersten Halbjahr zu einer Entscheidung kommen. Neben der rechtlichen Bewertung wurden für die <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Studie">Studie</a> auch die technischen Möglichkeiten geprüft. Dabei kamen die Verfasser zu dem Schluss, dass eine konkrete Rechtsverletzung mit einer eindeutigen Zuordnung zu einer bestimmten IP-Adresse nur für Peer-to-Peer-Netze nachzuweisen sei.</p>
<p>In solchen Netzen wie eMule oder Gnutella stellen die Teilnehmer eine wechselseitige Verbindung her, über die Daten sowohl anderen bereitgestellt als auch heruntergeladen werden. &#8220;Andere Technologien bleiben derzeit aus technischen Gründen außen vor, so dass unrechtmäßiges Verhalten im <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Internet">Internet</a> von vorne herein nur in begrenztem Rahmen überhaupt erfasst werden kann&#8221;, heißt es in der Studie.</p>
<p>Als &#8220;vollkommen unsinnig&#8221; kritisierte der <a href="http://digitale-gesellschaft.de/">Verein Digitale Gesellschaft</a> die Einführung eines solchen Warnmodells. Mit der Einbeziehung von Internet-Providern werde ein ehernes Prinzip im Internet durchbrochen, wonach der Provider nicht für die transportierten Inhalte haftbar sei und sich ausdrücklich nicht um diese kümmern solle, erklärte der Vereinsvorsitzende Markus Beckedahl.</p>
<h3>Grund- und datenschutzrechtliche Probleme</h3>
<p>&#8220;Die Post schickt Ihnen auch keinen Warnbrief, wenn Sie eine Kopie eines Zeitungsartikels verschicken&#8221;, fügte Beckedahl hinzu. Die Digitale <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Gesellschaft">Gesellschaft</a> stellte der Studie einen <a href="http://digitalegesellschaft.de/2012/02/schattenbericht-zur-warnhinweis-studie-warnmodelle-sind-unsinnig-und-gefahrlich/">eigenen &#8220;Schattenbericht&#8221; entgegen</a>, wonach bestehende Warnmodelle in Frankreich, Großbritannien und Irland zeigten, &#8220;dass die Maßnahme erhebliche grund- und datenschutzrechtliche Probleme aufwirft&#8221;. Bedenken wurden auch innerhalb der FDP-Fraktion laut.</p>
<p>Der Abgeordnete Sebastian Blumenthal, wie Beckedahl Mitglied der Internet-Enquete-Kommission des Bundestags betonte, dass ein &#8220;Three-Strikes-Modell&#8221; mit einer Bestrafung nach zwei Verwarnungen ebenso wie Netzsperren kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen sei. &#8220;Berechtigte Schutzinteressen der Urheber werden wir deshalb jedoch nicht vernachlässigen.&#8221;</p>
<p>            <!-- [START: Sociallinks] --></p>
<p>            <!-- [END: Sociallinks] --></p>
<p><span></span></p>
<p>      <a rel="bookmark" class="entry-title" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/sicherheitsrat-will-ueber-resolution-abstimmen-hunderte-tote-bei-massaker-in-homs-1.1275476"><br />
                        <img src="http://hirnoffensive.com/wp-content/plugins/rss-poster/cache/990cb_image.jpg" width="173" height="130" alt="" /><strong>Sicherheitsrat will über Resolution abstimmen</strong><br />
        <span class="offscreen">—</span></a></p>
<p>        Hunderte Tote bei Massaker in Homs</p>
<p>
          <span class="first">43</span><br />
          <span class="offscreen">Artikel wurden auf</span><br />
          <span class="facebook">Facebook</span><br />
          <span class="offscreen">und</span><br />
          <span class="twitter">Twitter</span><br />
          <span class="offscreen">empfohlen</span>
        </p>
<p>                      </p>
<p class="quelle full-column">(Süddeutsche.de/mri)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet: Ferrari sagt Vettel im Internet den Kampf an</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Maranello (SID) &#8211; Vom Schnee ins Internet vertrieben hat Ferrari eine &#8220;Revolution&#8221; versprochen und Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel einen harten Kampf angekündigt. Die beiden Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa hoben um 10.05 Uhr behutsam ein rotes Tuch von der neuen &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-ferrari-sagt-vettel-im-internet-den-kampf-an/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--google_ad_section_start --><!--start: content --><!--AB HIER IHR CONTENT --><br />
<!--[ byline ] -->
</p><p>Maranello (SID) &#8211; Vom Schnee ins Internet vertrieben hat Ferrari eine &#8220;Revolution&#8221; versprochen und Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel einen harten Kampf angekündigt. Die beiden Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa hoben um 10.05 Uhr behutsam ein rotes Tuch von der neuen &#8220;roten Göttin&#8221; F2012, mit der alles besser werden soll als im Vorjahr. &#8220;Wir haben eine Revolution gestartet und das Auto praktisch in allen Bereichen verbessert&#8221;, sagt Luca di Montezemolo.</p>
<p>Der Ferrari-Präsident war nur per Videobotschaft zugeschaltet, wegen der starken Schneefälle hatte er nicht in den Firmensitz nach Maranello anreisen können. Die Witterungsbedingungen machten auch die eigentlich traditionellen Demonstrations-Runden mit dem neuen Auto unmöglich.</p>
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<p>&#8220;Ich möchte das rote Auto im nächsten Jahr immer gewinnen sehen. Oder wenigstens in jedem Rennen auf dem Podium&#8221;, sagte der zweimalige Weltmeister Alonso voller Kampfgeist: &#8220;Ich bin sehr, sehr sicher, dass wir mit diesem Auto in der Lage sind, hohe Ziele zu erreichen. Und unsere Ziele sind die Titel in der Fahrer- und der Teamwertung.&#8221;</p>
<p>Im Vorjahr hatte Alonso in einem unterlegenen Auto Rang vier der Fahrerwertung belegt und sich damit vor Lewis Hamilton im überlegenen McLaren positioniert. Massa hatte die Saison als Sechster beendet, mit 118 Punkten aber weniger als die Hälfte der Zähler von Alonso (257) eingefahren. In der Teamwertung war Ferrari mit deutlichem Abstand auf Red Bull und McLaren Dritter geworden.</p>
<p>Luca di Montezemolo setzte vor allem Massa unter Druck, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft: &#8220;Er weiß, dass er nach einem wenig positiven Jahr vieles besser machen muss. Aber ich denke, wir haben ihm nun das Auto gegeben, in dem er sein wahres Potenzial zeigen kann.&#8221;</p>
<p>Teamchef Stefano Domenicali hatte schon zuvor schmunzelnd angekündigt, das neue Auto sei &#8220;nicht so hübsch&#8221;. Vom Design her sei es &#8220;ein Bruch mit der Vergangenheit&#8221;, meinte er nun: &#8220;Die Technik gibt die Form vor, sie lässt nicht wirklich Spielraum. Aber wir hoffen, das Auto ist schnell, und das ist es, was zählt.&#8221;</p>
<p class="ressortbacklink">Mehr zum Thema <a href="http://www.zeit.de/sport/index">Sport</a> erfahren Sie <a href="http://www.zeit.de/sport/index">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet: Facebook-Börsengang: Datenschutz contra Profit</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/internet-facebook-borsengang-datenschutz-contra-profit/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Druck der Aktionäre werde wachsen und die Entscheidungen des Unternehmens möglicherweise zulasten des Datenschutzes beeinflussen, sagte er am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Facebook hatte am späten Mittwoch seinen Börsenprospekt vorgelegt und damit den ersten Schritt zum Gang aufs Parkett &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-facebook-borsengang-datenschutz-contra-profit/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Druck der Aktionäre werde wachsen und die Entscheidungen des Unternehmens möglicherweise zulasten des Datenschutzes beeinflussen, sagte er am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
</p><p>Facebook hatte am späten Mittwoch seinen Börsenprospekt vorgelegt und damit den ersten Schritt zum Gang aufs Parkett getan. Der Jubel an der Wall Street war riesig, locken doch gigantische Gewinne. In der allgemeinen Euphorie stiegen selbst die Aktien anderer Internetfirmen deutlich. In dem rund 200-seitigen Prospekt, das die Investoren mit dem Unternehmen vertraut machen soll, betont Facebook selbst, dass die Bindung der Nutzer an das Soziale Netzwerk wichtiger sei als kurzfristige finanzielle Resultate.</p>
<p>Experten taxieren Facebooks Wert auf 100 Milliarden Dollar und sogar noch darüber hinaus. Das Unternehmen werde so hoch bewertet, weil es der Werbeindustrie die Chance gebe, Konsumenten sehr gezielt anzusprechen, sagte Datenschützer Caspar und warnte: Das Geschäftsmodell lebt von den Daten der Nutzer. Neuerungen wie die jüngst eingeführte Chronik stünden in diesem Kontext: Sie sollten Mitglieder dazu anregen, noch mehr von sich preiszugeben.</p>
<p>Schon seit längerem sieht sich Facebook der Kritik der Datenschützer ausgesetzt. Gründer und Chef Mark Zuckerberg sah sich genötigt, in einem Brief an die Investoren seine Position noch einmal klarzustellen: Facebook verfolge eine soziale Mission und wolle die Menschen stärker miteinander vernetzen. Einfach gesagt: Wir entwickeln keine Dienste, um Geld zu machen; wir verdienen Geld, um bessere Dienste zu entwickeln. Caspar stellte aber in Frage, dass diese Grundsatzerklärung angesichts des Profitdrucks der Börse tatsächlich gelebt werden könne.</p>
<p>Wie sehnlich die Wall Street Facebooks Ankunft erwartet, zeigten die Kursausschläge anderer Internetfirmen. Der mit Facebook eng verbandelte Spieleentwickler Zynga legte zum Handelsschluss am Donnerstag um 17 Prozent zu und stieg bis zum Freitagmittag um weitere 13 Prozent. Das Schnäppchenportal Groupon, das berufliche Online-Netzwerk LinkedIn und das Internet-Radio Pandora profitieren ebenfalls. Die Unternehmen waren erst in den vergangenen Monaten an die Börse gegangen und gelten damit als Wegbereiter für Facebook.</p>
<p>Selbst die Aktie des seit dem Jahr 2004 an der Börse gelisteten Schwergewichts Google bewegte sich um mehr als 1 Prozent nach oben. Dabei ist Google mit seinem eigenen sozialen Netzwerk Google+ einer der schärfsten Rivalen von Facebook. Beide Internetriesen finanzieren sich hauptsächlich über Werbung und buhlen um die gleiche Kundschaft.</p>
<p>Auch Google steht immer wieder in der Kritik der Datenschützer, zuletzt mit der Ankündigung, die bislang getrennt gesammelten Nutzerdaten aller seiner Dienste nun gesammelt auszuwerten. Facebook verweist allerdings stets darauf, dass nur die Datenschützer an seinem Europasitz in Irland zuständig sind. Er stehe mit den irischen Kollegen im Austausch, sagte der Hamburger Datenschützer Caspar.</p>
<p>Auch Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht Facebook beim Datenschutz stärker in der Pflicht. Als börsennotiertes Unternehmen müsse das Online-Netzwerk umso mehr den Anspruch erfüllen, sich an Recht und Gesetz zu halten – und zwar nicht nur in den USA, sondern auch auf wichtigen Auslandsmärkten wie Deutschland, erklärte sie am Donnerstag.</p>
<p>Facebook ist die große Bedeutung des Datenschutzes für sein Geschäftsmodell durchaus bewusst: Im Börsenprospekt verweist das Unternehmen darauf, dass die Umsetzung von Gesetzen und Regulierungsbeschlüssen zu hohen Kosten führen und neue Produkte verzögern oder verhindern könnte. Zudem bestehe das Risiko, das Negativ-Berichterstattung über den Umgang mit der Privatsphäre der Nutzer dem Ruf schade.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Internet-Pranger</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/am-internet-pranger/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hirnoffensive.com/am-internet-pranger/</guid>
		<description><![CDATA[Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling hat Wind gesät und einen Sturm von Kritik geerntet. Er verteidigt seinen drastischen Anstoß zum Diskurs über Rechtsmissbrauch im Netz. Düsseldorf Ansgar Heveling weiß seit einer Woche, was es heißt, am Pranger zu stehen. Die Internet-Avantgarde &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/am-internet-pranger/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="absatz"> <b>Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling hat Wind gesät und einen Sturm von Kritik geerntet. Er verteidigt seinen drastischen Anstoß zum Diskurs über Rechtsmissbrauch im Netz. </b></p>
<p class="absatz">Düsseldorf Ansgar Heveling weiß seit einer Woche, was es heißt, am Pranger zu stehen. Die Internet-Avantgarde macht sich über Heveling lustig, nennt ihn einen Troll, stellt ihn gar in die Tölpelecke zusammen mit hinterwäldlerischen Zukunftsverweigerern. Manche, so scheint es, möchten den CDU-Bundestagsabgeordneten aus Korschenbroich am liebsten nach mittelalterlicher Art teeren und federn, auf dass er im Spott des World Wide Web versinke.</p>
<p class="absatz">Die CSU-Geschwisterpartei- &#8220;Freundin&#8221; Dorothee Bär zückte den rhetorischen Säbel, nannte Hevelings Attacke gegen die Netzgemeinde &#8220;spätpubertär&#8221;, legte ihm mit der spitzen Frage, ob er nicht seinen Beruf verfehlt habe, sogar den Rücktritt nahe.</p>
<p class="absatz">Heveling, Apothekersohn, Jurist, von Habitus und Lebenseinstellung ein Mann aus dem bürgerlichen Milieu, räumt im Gespräch ein, dass seit Wochenbeginn gegen ihn &#8220;die Post abgeht&#8221;. Er sagt: &#8220;Hätte ich eine Liebeserklärung an das Internet formuliert, hätte das niemanden interessiert.&#8221; Aha, denkt man, da wollte ein bundesweit noch unbekannter Abgeordneter mit Macht in die Schlagzeilen, und sei es in negative.</p>
<p class="absatz">Heveling, ein Experte im Urheberrecht, räumt ein, in seinem teilweise schwülstig-kriegerisch durchtränkten &#8220;Handelsblatt&#8221;-Beitrag sein Augenmerk nicht auf die großen Chancen des Internets gerichtet zu haben. Vielmehr habe er durchaus zugespitzt den Fokus auf die Gefahren des Netzes für Persönlichkeits- und Freiheitsrechte gerichtet. Heveling meint, man müsse diese Diskussion schnellstmöglich in den öffentlichen und politischen Raum tragen.</p>
<p class="absatz">CSU-Partei-&#8221;Freundin&#8221; Bär hat sich auf Hevelings Anrufbeantworter inzwischen für ihre indirekte Forderung nach Rücktritt entschuldigt und &#8220;Waffenstillstand&#8221; angeboten. Heveling, der wahrnimmt, dass sich der Mobbing-Sturm gegen ihn mittlerweile etwas gelegt hat, möchte alles vermeiden, was die zornigen Kämpfer für die ganz große Freiheit im Netz von Neuem in Wallung bringt. Sie haben die Wonnen der Empörung über Heveling genossen. Nun möge – so will es der nicht schuldlos unter Feuer genommene Abgeordnete – eine intensive sachliche Diskussion über die rechte Balance zwischen Grundrechten wie Meinungsfreiheit, Persönlichkeits- und Eigentumsschutz beginnen.</p>
<p class="absatz">Heveling kritisiert einen nach seiner Meinung nicht ausreichend geführten Diskurs darüber, wie der Verfassungs- und Rechtsordnung auch im Internet umfassend Geltung verschafft werden kann: &#8220;Das gilt auch für den Lehrer oder die junge Frau, die Opfer anonymen Cybermobbings werden, ebenso für den Künstler, den Fotografen, den Wissenschaftler, deren geistiges Eigentum zum ,Allgemeingut&#8217; erklärt wird.&#8221;</p>
<p class="absatz">Die Internet-Avantgarde vertritt aus Hevelings Sicht zunehmend einen ausufernden Freiheitsbegriff, dem Persönlichkeitsrechte untergeordnet werden. Es gebe sogar Gruppen in der Internet-Avantgarde, die bestritten, dass geistiges Eigentum überhaupt einen Wert besitze. Im Internet hätten sich manche Gewichte verschoben. Heveling erinnert daran, dass etwa nach der Festnahme des Chefs des US-Online-Speicherdienstes Megaupload umgehend ein Hacker-Angriff auf die Homepage des amerikanischen Justizministeriums erfolgt sei: &#8220;Hier wird&#8217;s ganz plastisch, wie die Hemmschwelle bei Teilen der Internet-Gemeinde gesunken ist.&#8221;</p>
<p class="absatz">Der niederrheinische Christdemokrat, der seit 2009 Bundestagsabgeordneter ist, zeigte sich davon überzeugt, dass 95 Prozent der Internet-Inhalte rechtlich in Ordnung sind und niemanden beeinträchtigen. Darüber hinaus könne man aber nicht hinwegsehen über massive Rechtsverletzungen sowie schwerste Straftaten zum Beispiel aus dem Deliktsfeld der Kinderpornografie, wo die Strafverfolgungsbehörden auf Schwierigkeiten stießen. Heveling: &#8220;Selbst angesichts schwerster Fälle von Kriminalität im Netz bleiben die Proteste von Teilen der Netzgemeinde gegen jegliche Regulierung bestehen.&#8221; Grundsätzlich erstaune es ihn, dass Menschen, die die Beachtung von Grundrechten im Netz forderten, von einigen als Internet- und Freiheitsfeinde verdächtigt und verspottet würden.</p>
<p class="absatz">Auf die Frage, ob und wie er in den Tagen nach seinen umstrittenen Provokationen im &#8220;Handelsblatt&#8221; Zuspruch erfahren habe, antwortet der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Krefeld I/Neuss II verhalten: Ja, Zuspruch habe es durchaus gegeben, und zwar von Jüngeren wie von Älteren. Jedoch, die Angriffe gegen ihn seien schon intensiv gewesen: &#8220;Zugegeben, in dieser überwiegend drastischen Form hat mich das doch überrascht.&#8221;</p>
<p class="absatz">Ansgar Heveling ist davon überzeugt, dass viele Menschen, ob im Wahlkreis am Niederrhein, in der Berliner CDU/CSU-Bundestagsfraktion oder der dortigen Arbeitsgruppe Recht, mit ihm und weiten Teilen der Netzgemeinde darin übereinstimmen, dass über Rechtsmissbrauch im weltweiten Netz und über Möglichkeiten, diesen gesetzgeberisch einzudämmen, die öffentliche Diskussion erst am Anfang stehe, aber dringend und auch leidenschaftlich geführt werden müsse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Aktien oft schlechte Geldanlage</title>
		<link>http://hirnoffensive.com/internet-aktien-oft-schlechte-geldanlage/</link>
		<comments>http://hirnoffensive.com/internet-aktien-oft-schlechte-geldanlage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hirnoffensive.com/internet-aktien-oft-schlechte-geldanlage/</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dpa) &#8211; Der angekündigte Börsengang von Facebook versetzt Anleger in Hochstimmung. Die jüngsten Aktienplatzierungen von Internet-Unternehmen waren allerdings eher ein schlechtes Geschäft für Investoren. Die Papiere starteten zwar mit kräftigen Kursaufschlägen, konnten sie aber nicht halten: - LINKEDIN: Die &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-aktien-oft-schlechte-geldanlage/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="font"><span class="firstLetter">B</span>erlin (dpa) &#8211; Der angekündigte Börsengang von Facebook versetzt Anleger in Hochstimmung. Die jüngsten Aktienplatzierungen von Internet-Unternehmen waren allerdings eher ein schlechtes Geschäft für Investoren. Die Papiere starteten zwar mit kräftigen Kursaufschlägen, konnten sie aber nicht halten:</p>
<p class="font">- LINKEDIN: Die Aktie des größten beruflichen Online-Netzwerks geht am ersten Tag an der Börse Mitte Mai 2011 ab wie eine Rakete. Aus dem Ausgabepreis von 45 Dollar wird schnell ein Kurs von 90, dann sogar von gut 122 Dollar. Damals ist LinkedIn (Umsatz 2010: 243 Mio Dollar, Gewinn: 15 Mio Dollar) für kurze Zeit 12 Milliarden Dollar wert, mehr als zum Beispiel die Lufthansa. Die Euphorie hat sich inzwischen merklich abgekühlt, die Aktie liegt mit gut 72 Dollar aber deutlich über dem Ausgabepreis.</p>
<p class="font">- YANDEX: Die führende russische Suchmaschine Yandex erlöst bei der Aktienplatzierung in den USA Ende Mai vergangenen Jahres 1,3 Milliarden Dollar. Zum Ausgabepreis von 25 Dollar ist das Unternehmen acht Milliarden Dollar wert. Zwischenzeitlich erreicht der Kurs mehr als 40 Dollar. Aktuell liegt die Aktie mit gut 20 Dollar wieder unter dem Ausgabepreis.</p>
<p class="font">- PANDORA: Das Internet-Radio hat noch nie Gewinn gemacht, bringt zum Börsenstart Mitte Juni 2011 aber 2,6 Milliarden Dollar auf die Waage. Die Anleger trieben die Wert zunächst sogar auf 3,6 Milliarden Dollar hoch, doch schnell setzt Ernüchterung ein: Schon am zweiten Tag an der Börse fällt die Aktie deutlich unter den Ausgabepreis von 16 Dollar. Aktuell kostet sie knapp 13 Dollar.</p>
<p class="font">- GROUPON: Die Schnäppchen-Website wird lange Zeit als nächster Börsenstar mit einem Wert bis zu 30 Milliarden Dollar gehandelt. Monatelang wird die Aktienplatzierung aufgeschoben. Zur allgemeinen Marktschwäche kommen Zweifel am Geschäftsmodell hinzu. Anfang November 2011 ist der Spezialist für Rabattgutscheine zum Ausgabepreis von 20 Dollar 12,6 Milliarden Dollar wert. Am ersten Tag schießt der Groupon-Kurs zeitweise auf 30 Dollar hoch. Nach einem Absturz bis auf 15 Dollar noch im November notiert die Aktie mit 21,49 Dollar derzeit wieder über dem Ausgabepreis.</p>
<p class="font">- ZYNGA: Der Milliarden-Börsengang des Spezialisten für Online-Spiele, der mit Games wie «Farmville» oder «Cityville» vor allem auf der Facebook-Plattform zuhause ist, fällt im Dezember 2011 enttäuschend aus. Die Zynga-Aktie kann am ersten Tag nicht den Ausgabepreis von zehn Dollar halten. Gründer und Chef Mark Pincus wirbt bei Investoren um langfristiges Vertrauen. Nach einem zwischenzeitlichen Tief unter acht Dollar hat sich das Papier inzwischen wieder über den Ausgabepreis gekämpft.</p>
<p class="font">- GOOGLE: Facebook wird bei seinem Mega-Börsengang allerdings weniger an den jüngsten Aktienplatzierungen gemessen, sondern am großen Rivalen Google, der seine Anteile 2004 auf den Markt bringt. Bei einem Ausgabekurs von 85 Dollar nimmt Google rund 1,9 Milliarden Dollar ein &#8211; der bisher größte Internet-Börsengang. Der erste Kurssprung fällt mit 20 Prozent zwar vergleichsweise moderat aus &#8211; dafür steht der Kurs aktuell bei gut 580 Dollar und der Internet-Konzern ist damit fast 190 Milliarden Dollar wert.</p>
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		<title>CSU nennt Heveling &quot;postpubertär&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 05:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (RP). In der Union wächst die Zahl der Politiker, die sich von der barschen Internet-Kritik ihres Parteifreundes Ansgar Heveling distanzieren. Nachdem der Korschenbroicher CDU-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag den Nutzern des Kurznachrichtendienstes Twitter unterstellt hatte, sie würden ihre &#8220;zweite Pubertät &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/csu-nennt-heveling-postpubertar/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="absatz"><em>Berlin (RP).</em> <b>In der Union wächst die Zahl der Politiker, die sich von der barschen Internet-Kritik ihres Parteifreundes Ansgar Heveling distanzieren. Nachdem der Korschenbroicher CDU-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag den Nutzern des Kurznachrichtendienstes Twitter unterstellt hatte, sie würden ihre &#8220;zweite Pubertät durchleben&#8221;, reagierte die stellvertretende CSU-Generalsekretärin (und eifrige Twitterin) Dorothee Bär besonders scharf. Wer so argumentiere wie Heveling, habe &#8220;das postpubertäre Affektdenken selbst nicht überwunden&#8221;.</b></p>
<p class="absatz">Sie empfahl Heveling, darüber nachzudenken, &#8220;ob er als Politiker den richtigen Beruf gewählt hat&#8221;. Politik sei dazu da, den Menschen zu helfen, und nicht sie zu verunsichern. Ganz sicher seien in der Internet-Kommission des Bundestages &#8220;Mutmacher gefragt – keine Angstmacher&#8221;. Damit spielte sie auf Hevelings Funktionen innerhalb des Bundestages und der Unionsfraktion an. Der Jurist ist Mitglied im Rechtsausschuss sowie in der Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; und für seine Fraktion verantwortlich für die Themenfelder Urheberrecht und Internetkriminalität.</p>
<p class="absatz">Genau hier lag für Heveling das Motiv, sich einmal kritisch und in &#8220;feuilletonistisch&#8221; zugespitzter Form mit dem Internet auseinanderzusetzen und für Urheberrechte zu werben. Die Mehrheit der Internet-Nutzer wittert seit Jahren hinter jedem Versuch, den Schutz des geistigen Eigentums auch im Internet durchzusetzen, den Versuch einer Zensur. Mit dieser Mehrheit legte sich Heveling an und erklärte ihr indirekt den &#8220;Krieg&#8221;, indem er der &#8220;Netzgemeinde&#8221; vorhersagte, sie werde &#8220;den Kampf verlieren&#8221;.</p>
<p class="absatz">Damit löste er eine Welle von Hasstiraden aus und musste erleben, wie seine eigene Homepage wiederholt gehackt, stillgelegt und mit angeblichen Heveling-Ankündigungen über einen Parteiaustritt versehen wurde.</p>
<p class="absatz">Bär wandte sich gestern gegen Hevelings Bezeichnung von Internet-Nutzern als &#8220;digitalen Horden&#8221; und fragte Heveling, ob er so auch einen Blogger bezeichnen würde, der über Folter und Despotie in seinem Land berichte, oder eine Frau, die einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen sei und in anonymen Online-Foren Trost suche.</p>
<p class="absatz">Sein Wahlkreis-Nachbar und stellvertretender Unionsfraktionschef Günter Krings aus Mönchengladbach gratulierte indes Heveling zu dem &#8220;scharf zugespitzten und brillant geschriebenen&#8221; Beitrag. Die Tatsache, dass Hevelings Homepage gehackt worden sei, beweise, wie wahr seine These von einer Art &#8220;Kulturkampf&#8221; im Netz sei. Es gebe eine &#8220;kleine Gruppe von Netzradikalen&#8221;, die letztlich bürgerliche Werte wie Meinungsfreiheit verneinten.</p>
<p class="absatz">Heveling gehört im Netz jedenfalls derzeit zu den bekanntesten Figuren. Es tauchte nach &#8220;guttenbergen&#8221; und &#8220;wulffen&#8221; bereits das neue Wort &#8220;hevelingen&#8221; auf. Es soll stehen für &#8220;keine Ahnung von den Dingen haben, über die man spricht&#8221;.</p>
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		<title>Internet: Transmediale spürt Brüche im digitalen Alltag auf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch eine Fehlermeldung des Computers kann zur Kunst werden: Bei der Eröffnung des Berliner Festivals (31. Januar bis 5. Februar) glaubten Besucher erst an eine Panne bei der Präsentation des künstlerischen Leiters Kristoffer Gansing. Dann aber entwickelte sich daraus das &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-transmediale-spurt-bruche-im-digitalen-alltag-auf/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine Fehlermeldung des Computers kann zur Kunst werden: Bei der Eröffnung des Berliner Festivals (31. Januar bis 5. Februar) glaubten Besucher erst an eine Panne bei der Präsentation des künstlerischen Leiters Kristoffer Gansing. Dann aber entwickelte sich daraus das visuell-akustische Chaos eines außer Kontrolle geratenen Computers – ein Werk des in Chicago lebenden Medienkünstlers Jon Satrom.
</p><p>Das Motto in/compatible rückt solche Erfahrungen von Störungen im digitalen Alltag in den Blickpunkt der Transmediale, die bis Sonntag rund 200 Projekte zwischen Kunst, Technik und Politik präsentiert. Als inkompatible Wesen erforschen wir die Paradoxien der zeitgenössischen Netzkultur, -wirtschaft und -politik, ohne diese Spannungen notwendigerweise aufzulösen, sagte Gansing zur Eröffnung. Das Festival feiere Offenheit und Freiheit als eine Antithese zu den gegenwärtigen Krisen.</p>
<p>Wenn Besucher die Rauminstallation Health  Safety Violation des britischen Künstlers Ben Woodeson erkunden, passieren sie einen Vorhang, der ihnen einen leichten Stromschlag verpasst: Hier erweise sich das Gefühl freier Bewegung als Illusion, sagte der Intendant des gastgebenden Hauses der Kulturen der Welt (HKW), Bernd Scherer. Dies sei ein Zwischenraum, ein Bindestrich, in dem die Fragilität von Freiheit körperlich erfahren wird.</p>
<p>Die Ausstellung Dark Drives will mit 35 Kunstwerken und Alltagsobjekten auch die dunkle Seite unseres technologisierten Lebens zeigen. Den Aktionen der Hacker-Bewegung widmet sich das Symposium Hackerspaces. Und das Video-Programm Satellite Stories untersucht die Kompatibilität des Menschen mit den von ihm gestalteten Produkten.</p>
<p>Unterstützt wird das Festival von der Kulturstiftung des Bundes. Deren künstlerische Direktorin Hortensia Völckers sagte zur Eröffnung, die Transmediale offenbare tiefe Einschnitte in das digitale Faserwerk unseres Alltags und in die Mechanismen, die unsere Netzkultur zusammenhalten. Das Programm des Festivals werfe auch die Frage auf: Wie überwinden die Netzkulturen die Komplizenschaft, die sie seit einigen Jahren mit der kapitalistischen Verwertungslogik, mit Kontrollen, Konsens und Standardisierung verbindet? Ziel sei eine Medienpraxis, die gesellschaftliche Veränderungen herbeiführe, Freiheitsrechte eröffne und Teilhabe schaffe.</p>
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		<title>Internet: Sandbox bringt junge Überflieger zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 04:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre nach der Gründung will das Talente-Netzwerk nun auch in Südamerika Fuß fassen. Der Mitbegründer Christian Busch sagte am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa, nach einem Regionaltreffen in Mexiko werde demnächst auch eine Regionalgruppe in Brasilien eingerichtet. Bei uns sind &#8230; <a href="http://hirnoffensive.com/internet-sandbox-bringt-junge-uberflieger-zusammen/">Read the rest of this entry <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre nach der Gründung will das Talente-Netzwerk nun auch in Südamerika Fuß fassen. Der Mitbegründer Christian Busch sagte am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa, nach einem Regionaltreffen in Mexiko werde demnächst auch eine Regionalgruppe in Brasilien eingerichtet.
</p><p>Bei uns sind Leute, die die Leidenschaft haben, in ihrem jeweiligen Spezialgebiet etwas zu ändern und die Grenzen zu verschieben, sagte Busch, der an der London School of Economics Unternehmensführung lehrt. Das ist ihre Gemeinsamkeit, so unterschiedlich sie sonst auch sind. Kürzlich trafen sich 200 Mitglieder in Lissabon, unter ihnen 15 aus Deutschland, um in selbst gestalteten Workshops Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Gemeinsam erstellten sie ein Sandbox Playbook als spielerische Sammlung von Grundsätzen wie It all boils down to community (deutsch: Letzlich kommt es auf die Gemeinschaft an).</p>
<p>In Deutschland gebe es oft noch Hemmungen, in großen Dimensionen zu denken und sich weit gespannte Ziele zu setzen, sagte Busch. Neue Mitglieder werden bei Sandbox nach Absolvierung eines Auswahlverfahren aufgenommen. Dabei gehe es darum, dass jemand wirklich coole Dinge unternimmt – aber es nicht nötig hat, das allen zeigen zu müssen.</p>
<p>Ziel ist schließlich die Gründung eines eigenen Startup-Unternehmens. Das ist der Höhepunkt, wenn die Leute ihre Ideen im wirklichen Leben umsetzen. Dann kann Sandbox auch die nötigen Geldgeber vermitteln – zu den Partnern des Unternehmens mit Sitz in Zürich gehört die Venture-Capital-Firma Centralway.</p>
<p>Die lebendige Startup-Szene in Berlin zeige, dass Leute die Angst vor einer Firmengründung verlören, sobald sie die richtige Umgebung dafür hätten, sagte Busch. Für Mitglieder, die die Altersgrenze überschreiten, soll eine Möglichkeit gefunden werden, weiter den Kontakt zu halten. Und bei den ganz Jungen wollen die Sandbox-Macher schon in den Schulen ansetzen, um die Talente zu finden. Bislang ist das jüngste Mitglied 16 Jahre alt.</p>
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